Zerg-trotz angeblichen Balancing immer noch die schwächsten?

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InsertCoffee
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Re: Zerg-trotz angeblichen Balancing immer noch die schwächsten?

Beitrag von InsertCoffee » 20.08.2010, 15:28

Ich möchte ja nicht moralapostel spielen oder so aber das schrammt gerade alles verdammt knapp an der off topic grenze vorbei.

Zu dem Vergleich von wuusa möchte ich sagen, das es ziemlich gut durchdacht ist. Wobei ich sagen muss das ich mit der Vietcong-Sache nicht einverstanden bin, da ihr Vorteil verstärkt darin lag, das sie sich eingegraben haben und die Umgebung nutzten. Sprich den Defensiv-Vorteil nutzen konnten. Ihre "Masse" hatte damit eher weniger zu tun. Es benötigte weit weniger Soldaten um aus einem Tunnelausgang die Stellung zu halten, als eben zu diesem Tunneleingang durchzurücken. (Ich habe nicht gesagt, das sie keine Masse hatten oder das es absolut nichts damit zu tun hat...an all die flamer da draußen^^)
Die Vergleiche zu den einzelnen Kontinenten haben allerdings schon etwas für sich. Und ich denke das auch dies ein interessantes Diskussionsthema wäre "Zusammenhang zwischen Nationen und Starcraft Völkern" (Allerdings ermöglicht einem die Tatsache, das man kein Deutscher ist nicht eine objektive Meinung zu bilden. Das hat mit der eigenen Nationalität und Herkunft fast nichts zu tun. Lediglich mit der Fähigkeit wirklich objektiv zu denken und sich von allgemein bestehenden Vorurteilen freizumachen.)

ABER BACK TO TOPIC:
Hmm ich hab vergessen was ich schreiben wollte...diskutiert ihr mal weiter ich meld mich wieder wenns mir eingefallen ist

@wuusa wenn die Frage erlaubt ist: Was studierst du?
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wUusa
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Re: Zerg-trotz angeblichen Balancing immer noch die schwächsten?

Beitrag von wUusa » 20.08.2010, 15:45

InsertCoffee hat geschrieben:Ich möchte ja nicht moralapostel spielen oder so aber das schrammt gerade alles verdammt knapp an der off topic grenze vorbei.

Zu dem Vergleich von wuusa möchte ich sagen, das es ziemlich gut durchdacht ist. Wobei ich sagen muss das ich mit der Vietcong-Sache nicht einverstanden bin, da ihr Vorteil verstärkt darin lag, das sie sich eingegraben haben und die Umgebung nutzten. Sprich den Defensiv-Vorteil nutzen konnten. Ihre "Masse" hatte damit eher weniger zu tun. Es benötigte weit weniger Soldaten um aus einem Tunnelausgang die Stellung zu halten, als eben zu diesem Tunneleingang durchzurücken. (Ich habe nicht gesagt, das sie keine Masse hatten oder das es absolut nichts damit zu tun hat...an all die flamer da draußen^^)
Die Vergleiche zu den einzelnen Kontinenten haben allerdings schon etwas für sich. Und ich denke das auch dies ein interessantes Diskussionsthema wäre "Zusammenhang zwischen Nationen und Starcraft Völkern" (Allerdings ermöglicht einem die Tatsache, das man kein Deutscher ist nicht eine objektive Meinung zu bilden. Das hat mit der eigenen Nationalität und Herkunft fast nichts zu tun. Lediglich mit der Fähigkeit wirklich objektiv zu denken und sich von allgemein bestehenden Vorurteilen freizumachen.)

ABER BACK TO TOPIC:
Hmm ich hab vergessen was ich schreiben wollte...diskutiert ihr mal weiter ich meld mich wieder wenns mir eingefallen ist

@wuusa wenn die Frage erlaubt ist: Was studierst du?
Haha Coffee ich liebe Dich :D U make my day... Ich habe vergessen was ich schrieben wollte :D hehehe

Erst einmal danke fürs Kompliment ;)

Aber auch nur ganz knapp, da es um die Effektivität der Asiaten mit den Zerg ging, aber ich gebe dir recht, man sollte nicht allzu viel über die Geschichte diskutieren ;)

Aber ich möchte noch etwas zu dem Tunnel hinzufügen, welche vom Vietcong gebaut wurden... Sie dienten nicht der Verteidigung, sondern sie dienten der Fortbewegung und als Schlafplätze, denn im Dschungel kann man schlecht in Gräben pennen ;). Dies kannst du u.a. auch im Film Platoon sehen. Die Gänge wurden nicht verteidigt, sie wurden lieber aufgegeben... Es gibt interessante Berichte der Tunnelratten, wo die Soldaten des Vietcongs lieber flüchten als zu kämpfen. Aber nun genug davon ;)

Haben die Vietcong wohl auch burrow @ Tech 2 getecht :D

Du hast natürlich recht, wenn du sagst: "Ausländer sind nicht unbedingt objektiv". Ich kann es auch nur selber von mir behaupten, da ich einer ethischen Minderheit angehöre in Deutschland und ich eine Rudermentalität nicht entwickeln kann. Und viele ausländische Studenten geben mir recht, u.a. Chinese, Koreaner, Spanier etc., dass Deutschland sehr amerikanisiert ist. Ansonsten würde ich mich nicht so äußern, da der verdacht einer Subjektivität in der Luft schwirren würde.

Ich studiere internationale Wissenschaften, im Schwerpunkt Marketing und Wirtschaftspsychologie.
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Re: Zerg-trotz angeblichen Balancing immer noch die schwächsten?

Beitrag von S.Crispy » 20.08.2010, 15:58

Mal ne Topic Frage:
Was ich in letzter Zeit sehr gerne mache ist Zergling und burrow.

Also einen einzigen Zergling in die Eco der Gegner flitzen lassen und vergraben. Ich hoffe dann immer das der Gegner aus Frust darüber einen Scan opfert oder seine Beobachter abzieht bzw Türme baut.

Was macht ihr wenn ein Zergling unter der Eco sitzt und spioniert. Ich denke es ist klar das der weg muss aber welchen Aufwand rechtfertigt das....?
Würdet ihr ihn da lassen oder habt ihr immer bewegliche Detektoren in Games egal was passiert ?
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Re: Zerg-trotz angeblichen Balancing immer noch die schwächsten?

Beitrag von InsertCoffee » 20.08.2010, 15:59

wUusa hat geschrieben: Haha Coffee ich liebe Dich :D U make my day... Ich habe vergessen was ich schrieben wollte :D hehehe

Erst einmal danke fürs Kompliment ;)

Aber auch nur ganz knapp, da es um die Effektivität der Asiaten mit den Zerg ging, aber ich gebe dir recht, man sollte nicht allzu viel über die Geschichte diskutieren ;)

Aber ich möchte noch etwas zu dem Tunnel hinzufügen, welche vom Vietcong gebaut wurden... Sie dienten nicht der Verteidigung, sondern sie dienten der Fortbewegung und als Schlafplätze, denn im Dschungel kann man schlecht in Gräben pennen ;). Dies kannst du u.a. auch im Film Platoon sehen. Die Gänge wurden nicht verteidigt, sie wurden lieber aufgegeben... Es gibt interessante Berichte der Tunnelratten, wo die Soldaten des Vietcongs lieber flüchten als zu kämpfen. Aber nun genug davon ;)

Haben die Vietcong wohl auch burrow @ Tech 2 getecht :D

Du hast natürlich recht, wenn du sagst: "Ausländer sind nicht unbedingt objektiv". Ich kann es auch nur selber von mir behaupten, da ich einer ethischen Minderheit angehöre in Deutschland und ich eine Rudermentalität nicht entwickeln kann. Und viele ausländische Studenten geben mir recht, u.a. Chinese, Koreaner, Spanier etc., dass Deutschland sehr amerikanisiert ist. Ansonsten würde ich mich nicht so äußern, da der verdacht einer Subjektivität in der Luft schwirren würde.
Ich liebe mich auch^^

Ich habe auch nicht bezweifelt, das Deutschland amerikanisisert ist. Im Gegenteil im Stimme in diesem Punkt (leider) überein. Was mMn allerdings daran liegt, das man in Deutschland etwas Angst davor hat seine eigene Kultur weiter zu entwickeln und diese dann auch zu vertreten, da (auch nach 70 Jahren) noch eine Schuld auf Deutschland gelegt wird, die die meisten davon abhält stolz darauf zu sein in Deutschland zu leben.
Mir ging es nur um die Tatsache, das du deine Herkunft als Grund für deine Objektivität angegeben hast. Aber das tut ja jetzt auch nichts zur Sache und gehört hier nicht hin...Ahh...ich verfluche meine gegebenes Interesse in Diskussionen.

PS: Zu deinem Studium...Drei Fragen auf die ich bitte eine ehrliche Antwort (ja oder nein reicht) haben möchte^^: 1. Du wirst oft gefragt was man damit so macht. 2. Du wirst oft gefragt warum man sowas studiert. 3. Du bekommst als direktes Kommentar darauf meistens solche Brainfarts zu hören wie: "Nich schlecht" "ok" "aha" oder dergleichen ;)
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Re: Zerg-trotz angeblichen Balancing immer noch die schwächsten?

Beitrag von wUusa » 20.08.2010, 16:45

InsertCoffee hat geschrieben: Ich liebe mich auch^^

Ich habe auch nicht bezweifelt, das Deutschland amerikanisisert ist. Im Gegenteil im Stimme in diesem Punkt (leider) überein. Was mMn allerdings daran liegt, das man in Deutschland etwas Angst davor hat seine eigene Kultur weiter zu entwickeln und diese dann auch zu vertreten, da (auch nach 70 Jahren) noch eine Schuld auf Deutschland gelegt wird, die die meisten davon abhält stolz darauf zu sein in Deutschland zu leben.
Mir ging es nur um die Tatsache, das du deine Herkunft als Grund für deine Objektivität angegeben hast. Aber das tut ja jetzt auch nichts zur Sache und gehört hier nicht hin...Ahh...ich verfluche meine gegebenes Interesse in Diskussionen.

PS: Zu deinem Studium...Drei Fragen auf die ich bitte eine ehrliche Antwort (ja oder nein reicht) haben möchte^^: 1. Du wirst oft gefragt was man damit so macht. 2. Du wirst oft gefragt warum man sowas studiert. 3. Du bekommst als direktes Kommentar darauf meistens solche Brainfarts zu hören wie: "Nich schlecht" "ok" "aha" oder dergleichen ;)
Lass aber bitte die Finger von dir, wenn andere im Raum sind ;)

Dies können wir ja weiter per PN führen ;) Aber nur wenn du guten Kaffee besorgst, du bist ja der Dealer für High-End-Kaffee :)

Zu meinem Studium, auch wenn dies Off-Topic ist (Sorry liebe Mods, bitte nicht hauen ;) )

1. Ich bin ehrlich, in 99% der Fälle, JA.
2. Ja, weil die Menschen sich über die Facetten der Wirtschaft oft nicht bewusst sind. Ist halt wie hier im Forum, die meisten Spieler denken das Spiel besteht aus einer Schicht, jedoch sehen sie nicht, dass es mehrere Schichten sind.
3. 50/50 :) Kommt auf das Interesse und natürlich der Intelligenz an ;)

P.S.: Wenn du dies erfahren willst, machen wirs per PN :D
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Re: Zerg-trotz angeblichen Balancing immer noch die schwächsten?

Beitrag von Grauer Prophet » 20.08.2010, 23:27

@Coffee&WuUsa: Bitte redet doch über Pm´s miteinander, wenn es nicht zum Topic gehört. Allein schon aus höflichkeit sollte man Smalltalk in Threads vermeiden.

@Topic: "Zerg zu schwach?"
Ich denke nicht, dass die Zerg zu schwach sind, ich denke, den Zerg werden zu wenige Möglichkeiten geboten ihre Stärken auch zu nutzen.
Die Grundidee hinter den Zerg war doch, eine moblile, aber fragile Armee zu haben...
leider entsprechen nur Mutalisken und Zerglinge dieser Grundidee.

Eigentlich sollten die Zerg doch gut Harrassen können, um den Gegner klein zu halten und selbst viel zu exen. Schon wieder ein Fehlzünder, der einzige wirkliche Harrass wird von den Mutalisken vollzogen. Der Nydus Worm ist zu teuer und wird zu schnell entdeckt, ein Ovi-drop bietet sich an, allerdings verliert man dann schnell Supply und die schnellsten sind sie auch nicht. Zudem ist der Tech teuer. (insgesamt 300/300 allein um droppen zu können).

Eigentlich sollten die Zerg eine schwache Defensive haben, dafür aber eine Schildkröte schnell knacken können/gut in die Base der Schildkröte kommen.
Naja, zur hälfte stimmts ja, die Zerg haben keine Def und fast keinen weg sich einzubunkern. Viele werden sich jetzt denken:" Ja wenn der Gegner Turtled dann soll man exen und den Ressourcen Vorteil nutzen!"
Tja, Terraner und Protoss haben genügend Wege zu harrassen, sodass man auch mit der vollen Mapcontroll kaum einen RessourcenVORTEIL bekommt. Und da man einen Bunkernden Terraner/Toss auch nicht wirklich harrassen kann, kann dieser mit 34 Worken fröhlich weiter minen.

Alles in allem, finde ich, hat der Zerg zu wenig möglichkeiten in eine Base einzudringen, zu harrassen und Omnipräsent zu sein.
Trotzdem spiele ich Zerg, da ich ihr Rassendesign (in SC1) liebe und die Makrospielweise mag.

@Crispy: Ein Zergling in der Eco-line kann sehr nervig sein, allerdings sehe ich kaum möglichkeiten den Zergling dorthin zu bekommen. Aber wenn das der Gegner geschafft hat, dann muss man wohl einen Scan opfern, sofern noch keine Detektoren da sind. Andernfalls könnte man auch 2 Marines/Stalker neben oder in die Eco-line stellen um den kleinen Störenfried sofort zu vernichten wenn er auftaucht.
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Re: Zerg-trotz angeblichen Balancing immer noch die schwächsten?

Beitrag von S.Crispy » 21.08.2010, 01:28

Ich weiß, einzelne Zerglinge bekommt man eigentlich nie in die Mainbase aber an die Rampe oder eine Exe kann man sie schon schicken und dann einfach vor ihm provokant eingraben in der Hoffnung er wirft Ressourcen raus.
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Re: Zerg-trotz angeblichen Balancing immer noch die schwächsten?

Beitrag von Grauer Prophet » 21.08.2010, 23:57

Hmm, ich denke mal einem Terraner wird ein Ling vor der Base egal sein, da er, wenn er in Reichweite kommt schnell stirbt. Aber ein Ling an der natural, um ihn vom exen abzuhalten kann echt nervig sein, und da der Raven im späten T2,5 liegt, wird er dafür wohl einen Scan opfern müssen. Allein schon zu wissen, wann er exed (oder ext?) bringt enorme Vorteile und sind die 25mins wert. Und wenn ein einziger eingegrabener Ling ihn dann noch für 30-60seks davon abhält zu exen, weil er seine Energie für MULES ausgegeben hat, sind das sehr, seehr gut angelegte 25 Mineralien.

Ein Protoss hat ziemlich schnell einen Observer, meistens schon vor dem Burrow Upgrade, deswegen dürfte ihn der Ling auch wenig jucken. Aber wie schon oben, allein die Information, dass er exed ist die Mineralien Wert.

Burrow-Speedlings sollten sich auch perfekt dazu eignen, meistens schlecht Geschützte Gold-Exen am Abbau zu hindern. Ein gutes Beispiel ist Scrapyard, da dort die Gold schwer zuzubunkern ist und 4-5 Cannons machen einem Haufen Lingen nichts aus. Man läuft rein, zerstört die Worker, läuft raus, mit minimalem Ressourcen-Verlust.

Das einzige, was mich daran stört ist, dass exzessiver Ling-Bau zu viele Larven kostet. Aber wenn man grad low gas ist, dann kann man mit denen schon viel Unsinn anstellen.
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Re: Zerg-trotz angeblichen Balancing immer noch die schwächsten?

Beitrag von Nathan » 23.08.2010, 14:09

@ Grauer Prophet
:gut:

Das ist auch der Grund warum es mich tierisch nervt, dass die Zerg keine wirklichen Klippenspringer haben. Mit denen könnte man (je nach Map) auch mal kurz in die Base rein und seine Worker killen. Ich finde es gut, dass die Terraner und Protoss auch die Möglichkeit zum Harrassen haben, aber sowas wie ein Reaper fehlt den Zerg einfach. Weil bis man Mutas bekommt, dauerd das schon recht lange und ne Menge Gas kosten sie auch noch.

Auch zu den bunkernden Terranern lese ich immer wieder, dass Zergspieler massive Probleme haben (geht mir auch manchmal so). Und ansich finde ich da den Nyduswurm auch ne ganz nette Idee, aber das kann man auch vergessen, wenn der Terra sich wirklich GUT eingebunkert hat, da ist dein Wurm schneller futsch, als dass du ernsten Schaden anrichten kannst oder du kommst nicht mal dazu den Wurm zu setzten, da seine AA einfach zu gut steht.
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Re: Zerg-trotz angeblichen Balancing immer noch die schwächsten?

Beitrag von S.Crispy » 23.08.2010, 14:52

Es kann halt nicht sein das einem als einzige Option bei einem bunkernden Gegner (nur) Exen zur verfügung steht.
Toss und Terra können auch einen bunkernden Gegner überfallen ...bei Zerg klappt das effektiv nur mit dem Muta...oder dann erst ab T3.
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Re: Zerg-trotz angeblichen Balancing immer noch die schwächsten?

Beitrag von peffi » 23.08.2010, 17:52

jetzt kommt die keule ins haus:

http://www.gosugamers.net/general/news/ ... tch-coming


also liebe zerg und toss: die terraner werden faul. lernt sie jetzt zu besiegen und ZERLEGT sie nach dem patch so richtig mit der erfahrung ;D ich hoffe terraner werden dann mal einen moment spüren, was wir spüren mussten TT und ich hoffe dimaga bleibt zerg (wurde ja dritter bei diesem turnier da^^)
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danke an Teflon.Suffix für den Beta-Key =)

ich adde gern jeden, wenn ihr mir vorher sagt wie ihr im forum heist =)

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Re: Zerg-trotz angeblichen Balancing immer noch die schwächsten?

Beitrag von oSwooD » 23.08.2010, 23:02

Ein netter "Konter" (^^) eines Reaperrushes im ZvT

http://www.youtube.com/user/HuskyStarcr ... gcfjTONnho
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Re: Zerg-trotz angeblichen Balancing immer noch die schwächsten?

Beitrag von Asto » 24.08.2010, 02:03

oSwooD hat geschrieben:Ein netter "Konter" (^^) eines Reaperrushes im ZvT
du meinst http://www.youtube.com/watch?v=lgcfjTONnho ;)

... aber nicht mal ein gg! :augenroll:
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