Zerg erheblich schwieriger zu spielen?

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Pok1990
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Re: Zerg erheblich schwieriger zu spielen?

Beitrag von Pok1990 » 25.09.2010, 19:40

also das symbolische an dem BIld mag stimmen... aber MMM gegen zerg fahren is tot ^^ auf lange sicht verliert man damit...

ich finde Zerg haben es gewisser maßen recht simpel denn sie können nicht wirklich Techen...

wo toss und terra zeit und rund 5000-7000 Ressourcen für Tech ausgeben... (jedes gate jede rex/fax) haben zerg nur Eco heißt wirtschaft und Armee... und recht wenig Tech 2000 ressourcen reichen meist aus.

wer dann noch die waage zwischen Massen und Eco hinbekommt hat quasi gute vorraussetzungen um zu gewinnen.

ist bei terra/toss anders da kannste Econ, Techen im großen Stil und Massen..
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RorschachBlot
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Re: Zerg erheblich schwieriger zu spielen?

Beitrag von RorschachBlot » 25.09.2010, 19:45

Shrodo hat geschrieben: zerg sind denk ich grundsätzlich die am schwersten zu spielende rasse, weil du ständig larven/creep machn musst, deine hydren ohne creep absolut nutzlos sind, und dich zwischen sammlern/kriegern entscheiden musst, der großteil deiner einheiten nur gegen leichte ziele gut sind und roaches eh gegen gefühlt alles abkacken

Hmmm. Was die Hydren angeht: Ich benutze sie nur zusammen mit Nydus Kanal. Dann brauche ich auch keinen Creep.

Das "Problem" bei Zerg ist die kritische Masse. Jede zergeinheit...das geht hinauf bis zum Ultralisk oder Broodlord - kacken gegegen gefühlt alles ab, wenn sie nur in kleinen Häuflein daherkommen. Wenn du als Zerg nicht in der Lage bist gigantische Armeen aufs Schlachtfeld zu schicken, hast sowieso schon verloren. Das war aber immer so. Selbst in Starcraft Eins. Ich glaube, das Problem ist, dass die meisten Zergspieler nicht in der Lage sind whrend eines Spiels mal so locker eine ganze Heeresgruppe Roaches aufs Schlachtfeld zu schicken. Und wenn die abgacken die nächste Riesenarmee hinterherschicken können. Das ist schwierig, weil man dafür haufenweise Mineralien braucht, und um das zu haben braucht man viele Drohnen und dafür wiederum ein sehr gutes Makro.
Und so weiter und so weiter. Aber solange wir Zergspieler dauernd nur über Kampfeinheiten diskutieren wollen, kommen wir eh nicht weiter.

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Re: Zerg erheblich schwieriger zu spielen?

Beitrag von Shrodo » 25.09.2010, 21:34

naja über was willst sonst diskutieren? ich mein du hast als zerg nichts gegen armored außer den ulli und der is t3. einfahc dem hydra gegen armored bonus geben und schneller off-creep machn dann is glaub ich alles bissle besser
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Re: Zerg erheblich schwieriger zu spielen?

Beitrag von peffi » 25.09.2010, 21:34

naja rohrschachblot. um viele drohnen bauen zu können musst du dich sicher fühlen. das können zerg im early nicht. kaum einer spielt hatch-first um im lategame einen hohen vorteil zu bekommen weil terraner ein hohes openings-repertoire haben und protoss früh viel druck aufbauen UND DANN ein sehr eco-starke transition machen können. wenn zerg bis 30 supply one-base stehen, muss man halt um die units diskutieren, die zu schwach sind um auch mal in kleiner masse stark genug zu sein und im early eine grund-verteidigung bilden können.
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Re: Zerg erheblich schwieriger zu spielen?

Beitrag von Nathan » 25.09.2010, 21:56

@ peffi

Du hast gerade in 2 Sätzen die kompletten Probleme der Zerg zusammengefasst :anbeten: Respekt.

Muss dir vollkommen Recht geben, in allen Punkten :!:

Ein weiteres Problem ist, dass die Zergunits imo sehr Situationsbedingt sind. Es fehlt einfach ein guter Allrounder. In der Art wie der Marine oder der Stalker. Eigentlich sollte dies ja der Hydra sein. Aber in Sachen Kosten/Leistung kann der Hydra nicht so effektiv eingesetzt werden wie Marines und Stalker.
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Re: Zerg erheblich schwieriger zu spielen?

Beitrag von peffi » 25.09.2010, 22:09

@nathan:

ich finde eher genau das gegenteil. es gibt zu viele allrounder aber keine spezialisten bis auf den caster (infestor). hydras sind eigentlich sehr allroundig^^ sie machen 12 schaden gegen alles. zerglinge und roaches glaub ich auch (mutas auch?) wir haben den b-ling gegen leicht im t1,5 der aber schnell seine power verliert und einen ulli gegen heavy, der zu spät gegen tanks u.ä kommt. die kosten des hydras fallen nur so sehr ins gewicht, weil sie erstens sehr supply-stark sind im gegensatz zum alten spiel und nicht genauso effektiv. sie sind langsamer, stark gegen klein-viech (wozu es anderes zeugs gibt) und sie sind richtig fett und blocken sich gegenseitig (im gegensatz zu marauder oder stalker, kann man das gut beobachten)
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Re: Zerg erheblich schwieriger zu spielen?

Beitrag von Infiltrat0r » 26.09.2010, 08:28

Ich gewöhne mir 1v1 ja momentan Zerg an, und spiele deshalb momentan 1v1 nur Custom-Games. Teilweise fällt es mir doch recht schwer gegen gute Leute aus der Platin zu gewinnen. Das mag zum einen daran liegen dass ich Zerg erst seit kurzen "richtig" spiele, aber ich habe auch früher schonmal Z gespielt(auch 2v2, da sehr erfolgreich), also kann es nicht allein an meinem fehlenden Skill liegen :lol: Ohne jetzt genau einen Grund bennen zu können, finde ich sind Zerg einfach noch zu schwach. Es ist warscheinlich die Summe aus allen bereits genannten Problemen, dass man als Zerg zu einer FE gezwungen wird(da rege ich mich jedesmal wieder drüber auf), dass die Einheiten zu teuer sind und sie Anfangs einfach zu schwach sind.

Kleine OT-Frage: Wird heutzutage eigentlich im 1v1 noch Hydra/Roach gespielt? Ich habe das Gefühl, dass ich mit der Strategie nicht so optimal fahre.
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Re: Zerg erheblich schwieriger zu spielen?

Beitrag von S.Crispy » 26.09.2010, 12:09

Das ständige Supplyhindernis sowie die extreme Creepabhängigkeit und den langsamen Anlauffaktor machen Roach/Hydra etwas weniger interessant.
Da du im 1v1 viel schneller in das Spiel kommen möchtest sind Zerglinge/Banelinge sowohl im T1 als auch T2 noch deine liebsten Spielzeuge. Roach werden ja primär als Konter gegen Reaper und Hellions gebaut aber für den Angriff ohne burrow oder ihre Upgrades sind sie einfach mäh. Sowohl Hydra als auch Roach sind so ehlendig auf Creep angewiesen , dass deine Mobilität bei weitem nicht die gleiche ist als wenn du verstärkt auf Linge gehst.



Ich spiele seit 12 Jahren Zerg und was ich in SC2 als schwer empfinde ich meine falsche Denkweise. In den Medien von Blizzard wird immer darüber gesprochen das unsere Einheiten billig und verschwendbar sind und meine alte Brood War Spielweise war darauf gestützt pumpen zu können.
Die Tatsache das Hydralisken, Ultralisken,Broodlords einfach sakrisch teuer sind und die Verluste eben nicht mehr so einfach kompensierbar sind wie es noch in Brood War der Fall war führt mich in jedem Spiel erneut in die Irre.

Schaut man zurück zu Brood war so kann man sehen das Hydralisken und sogar die Zerg T3 Einheiten wie Wächter und Ultralisk vergleichsweise (billig) waren und es einen Zerg nicht so tangiert wenn er einen Schwall Einheiten verliert.

Für mich persönlich sind Zerg in SC2 schwer weil ich mich so schlecht an die neue Spielweise gewöhnen kann. Mit Roach, Zergling und Baneling darf ich zwar meinen alten SC BW Spielrythmus abspielen doch muss ich mit allen anderen Einheiten nun wie ein Protoss darauf achten das mir nichts flöten geht.
Denn ein Zerg kann zwar schnell und einfach nachprodzieren aber etztendlich nur wenn er die Knete hat.
Die neuen Geysire sind zudem für die gasliebenden Zerg nicht unbedingt eine Verbesserung.
Lord Spamalot/ Puddilax
Viper do detection to Overlord and Do the Herb a Derp dance, jelly ?

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Re: Zerg erheblich schwieriger zu spielen?

Beitrag von Nathan » 26.09.2010, 13:52

@ peffi

Da hast du schon Recht. Habe das eigentlich eher ein bisschen anders gemeint. Sorry, falsch ausgedrückt.
Ich meinte eigentlich, dass den Zerg ein Allrounder a la Marine oder Hetzer fehlt. Zwar ist der Hydralisk in etwa diese Unit. Jedoch finde ich kann man ihn weder mit dem Marine noch mit dem Hetzer gleichstellen.
Natürlich hast du Recht damit, dass Linge, Roaches und auch Mutas gut gegen so ziemlich alles nützlich sind. Aber mir fehlt eben eine Unit, die sowohl gegen Air als auch gegen Ground effektiv genutzt werden kann und dabei den Kostenrahmen nicht sprengt.
Die Idee mit den 5 Schaden +5 gegen gepanzert finde ich eigentlich ziemlich geil. Wobei die Reichweite und die Geschwindigkeit des Hydras eben so Probleme darstellen wie seine Supply/Kosten.
Mit dem Klein-Viech hast du auch vollkommen Recht. Linge, Berstlinge und Roach reichen eigentlich gegen Marines und Bersen. Da ist der Hydra eigentlich nicht notwendig. Verstehe da Blizzard gar nicht.
Irgendwas brauchen Zerg doch gegen Gepanzert (ausser den sehr späten Ultralisken). Klar können Speedlinge (wohlgemerkt) gut gegen Stalker und Marodeure eingesetzt werden, jedoch stehen Stalker/Marodeure oftmals so dicht beieinander (vor allem in großen Gruppen), dass die Linge nicht gescheit umzingeln können und somit einen großen Teil ihres Potentials verschenken.

Vor allem im Early-Game sollte den Zerg die Möglichkeit gegeben werden sich einigermassen sicher zu fühlen (wenigstens für kurze Zeit).

Das Macro ist bei den Zerg echt das Wichtigste.
Im mom spiele ich hauptsächlich 2vs2 und auch 3vs3. Klar, hier spielen ganz andere Faktoren eine Rolle als im 1vs1. Dennoch merke ich auch hier, dass wenn ich standart öffne (14 Gas, 14 Pool) ich viel besser pumpen kann, als wenn ich bei 8 meinen Pool setzen würde. Die Welle an Lingen nimmt kaum ein Ende. Ein Switch zu Roaches oder Mutas geht dann auch ganz locker von der Hand. Expandieren natürlich nicht vergessen. Überschüssiges Gas (ich ziehe die Worker bei 100 Gas nicht ab) wird dann in Panzerungsupgrade oder in Roaches + T2 gesteckt. Beim Roach-Weg benötigt man sogar kein zweites Gas (!).
Ob diese Taktik im 1vs1 auch klappt, habe ich noch nicht ausprobiert.


@ Crispy

Die Supplykosten hauen echt voll rein, da muss ich dir definitiv zustimmen. Dennoch finde ich die Kombo aus Roaches/Hydras ziemlich mächtig. Verschlingt jedoch sehr viele Ressourcen. Später werden die Roaches dann durch Ullis ersetzt.
Aber die Creepabhängigkeit/Geschwindigkeit der Hydras ist echt mies. Roach gehen ja nach Upgrade noch. Trotz dem großes Problem.

Das Verschwenden der Units ist echt nicht so gut! Vor allem bei den teuren Hydras muss man tierisch aufpassen. Das nervt mich total. Ich meine ich zocke doch Zerg und nicht Toss. Ich will meine Units auch mal verlieren ohne dabei zigtausende von Mineralien aus dem Fenster zu werfen. Vor allem auf kleinen Maps wie Blistering Sands oder Steppes of War hat man dann zum Nachpumpen kaum noch Zeit, da Terra/Toss 2 Sekunden nachdem sie deine Armee aufgerieben haben schon vor deiner Main stehen!
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Re: Zerg erheblich schwieriger zu spielen?

Beitrag von Schnuffl » 26.09.2010, 15:21

Infiltrat0r hat geschrieben: Kleine OT-Frage: Wird heutzutage eigentlich im 1v1 noch Hydra/Roach gespielt? Ich habe das Gefühl, dass ich mit der Strategie nicht so optimal fahre.
Sicher kann man das noch spielen.
Ist noch gar nicht lange her als SlusH gegen Silver gespielt hat mit Schabe/Hydra/Infestor und das ziemlich genial (Silver ist ja auch nicht der schlechteste Terraner...).

Aber es gehört viel mehr APM und Microfähigkeit dazu als bei Muta/Bling.
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Re: Zerg erheblich schwieriger zu spielen?

Beitrag von TheEvilEike » 27.09.2010, 07:41

[/quote]Kleine OT-Frage: Wird heutzutage eigentlich im 1v1 noch Hydra/Roach gespielt? Ich habe das Gefühl, dass ich mit der Strategie nicht so optimal fahre.[/quote]

Da stimme ich schnuffl zu, idra hat diese taktik auch beim HDH invitational angewendet,
link hier:
part 1: http://www.youtube.com/watch?v=L375vJl64G4
part 2: http://www.youtube.com/watch?v=p9ZtvQYR ... re=channel
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Re: Zerg erheblich schwieriger zu spielen?

Beitrag von BrotherDjango » 14.04.2011, 21:02

Ich finde Zerg schon sehr schwer zu spielen. Geht man jetzt auf Bau, macht man noch ein paar Speedlinge, erforscht man lieber ein Upgrade, wie stellt man seine Overlords auf, Creep muss man auch noch ausbreiten und dann muss man auch noch Drohnen für Gebäude opfern und nicht vergessen neue nachzubauen.

Mit Terraner hab ich aber mehr Probleme. Da gibt es ja noch mehr was man bauen und erforschen kann und muss. Mit Terraner komm ich echt überhaupt nicht klar. Als Zerg hast du halt den Vorteil dass fast alle Einheiten aus einer Larve entstehen. Die Brutstätte kann aber auch dein Nachteil sein. Fällt jetzt z.B. einmal der Bau und das dazu entscheidende Gebäude, kannst ja leider nur noch wenig Einheiten bauen.

Es ist halt auch nicht einfach bei so vielen Einheiten nicht den Überblick zu verlieren. Auch wenn ich hin und wieder durch mein schwaches Spiel öfters mal einen auf den Sack kriege, macht es mir trotzdem sau viel Spaß die Zerg zu spielen.

Protoss spielt sich da glaub etwas bequemer. Mich stört es halt auch oft dass viele Spieler auf Silber/Gold Niveau mit Terraner fast immer das gleiche bauen. Entweder MMM oder halt Marines und Tanks und Thors. Aber nie sieht man da nen Terraner mit Mass Hellions spielen oder einen Terraner wo mal Raven oder Reaper baut. Beim Zerg sieht man hingegen öfters mal alle Einheiten (naja, hat auch weniger!).
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Re: Zerg erheblich schwieriger zu spielen?

Beitrag von Casualties777 » 15.04.2011, 06:47

Also ich für meinen Teil finde auch das Zerg die schwierigste zu spielende Rasse ist. ABER das liegt bei jedem spieler selbst ob ers kann oder nicht, wenn ein spieler im Makro verdammt gut ist und an 2 Fronten kämpfen kann dann ist Zerg genau richtig.

Was ich hier im Thread nicht ganz berichtigen kann ist folgendes:
Shrodo hat geschrieben:kaum einer spielt hatch-first
genau Falsch...es spielen ziemlich viele Fast-Exe um ihren Eco Vorteil auszubaun. Mineralien hast du im early im Grund genug. Die meisten bauen noch 1-2 Crawler um ihre def zu sicher und zu exen.


Ich verstehe euch alle das ihr eine frühe Unit wollt die +dmg gegen Armory hat bzw. eine die AIR angreifen kann um nicht so anfällig zu sein im early.

ABER die Zerg sind nunmal so wie sie sind und wie man bei einigen PROs sieht sind sie garnicht so anfällig wie man denkt.

Warum wollt ihr eine frühe Unit gegen gepanzerte haben?! Jeder Zerg weiß sich zu helfen im early gegen gepanzerte...genauso gegen AIR einfach ne 3te Queen bauen und schon wehrt man jeglichen kleine AIR-harras ab...


Was ich so faszinierden finde am Zerg ist der schnelle tech-switch...Zerg kann einfach am schnellsten sich auf die gegnerische Armee einstelln/umstelln. Genauso das mit den Larven alle finden das es so scheiße ist weil mans nicht automatisch machen kann oder ständig die Queen draufspucken lassen muss etc. aber habt ihr euch schonmal überlegt was passiert wenn das Automatisch geschieht?! Es würde meiner Meinung nach das Zerg-konzept durcheinander bringen...auch wenns nur eine kleine Arbeiteinsparung ist ist sie dennoch wichtig um einen guten Zergspieler auszuzeichnen.

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Re: Zerg erheblich schwieriger zu spielen?

Beitrag von BrotherDjango » 19.04.2011, 18:43

Kann mir jemand sagen wie ich schnell und einfach Brutstätten wo an verschiedenen Punkten der Karte verteilt sind am besten alle auf einen Hotkey lege? Ich klicke da immer rum und versuche mit Tap da die Brutstätten auf einen Hotkey zu legen, aber oft muss ich da öfters draufklicken bis dann jetzt 3 statt 2 Brutstätten steht. Wie kann ich das noch schneller umsetzen???
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Re: Zerg erheblich schwieriger zu spielen?

Beitrag von Nordos » 19.04.2011, 18:55

Sobald du sie baust, sie anwählen, schonmal den Spawning point aufs Min Feld legen und dabei Shift + Zahl? So mach ichs immer :P

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