Philosophie der Rassen
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Exekutor[NHF]
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A-Knopf
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Bei Warcraft finde ich das wirlich eine witzige Sache, aber ich finde bei Starcraft 2 würde eine Menge des Starcraft-Flairs verloren gehen wenn man nicht seine alten Mauszeiger hätte.König der Klingen hat geschrieben:Wisst ihr was cool wär? Wenn sich der Mauszeiger wie bei WarCraft III den Rassen anpassen würde, so würde ich bei den Protoss gern etwas sehr technologisches sehen, bei den Terranern mehr was, ähem, stählernes oder so und bei den Zerg natürlich etwas mehr biologisches! Ich würde es cool finden, was haltet ihr davon?
Nach ner Weile guckt man zwar eh nicht mehr so hin, aber irgendwie würde ich die Mauszeiger schon vermissten, zumal das eine Möglichkeit ist das Starcraft-Flair zu erhalten ohne auf innovative Einheiten verzichten zu müssen.
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- Schleicher
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GarfieldKlon
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Sehe ich auch so. Den das HUD bei Starcraft:Broodwar ist ja auch Völkerspezifisch, also warum nicht auch die Mauszeiger? Obwohl ein einfaches und klares Design auch prima ist wie bei SC1.Exekutor[NHF] hat geschrieben:Das wäre auf jeden Fall ein interessantes Feature und ich würde es auch begrüßen, da es die Verbundenheit mit der Rasse verstärkt
Also ansich kann es einem ja egal sein. Ich nehme es so wie es kommt.
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- König der Klingen
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du weißt schon das unser fenix´ für und nicht gegen die maus war^^surol hat geschrieben:ich schließe mich da fenix´ meinung an, denn wenn wir nicht hingucken, verwandeln die starcraft 2 ganz in warcraft und es wäre schade, wenn sie alles so rum mixen, außerdem würde ich die alte maus vermissen, weil ich primitiv aber super find
du scheinst anscheinend dagegen zu sein?
Also ich finde die idee mit den Trash Mechs einfach nur genial aber ich würde dennoch einpaar modifikationen vornehmen.
1:Wenn von jedem einheit schrott übrigbleiben würde wäre sc2 terrain schnell sehr unübersichtlich würde in langen Games wie eine Müll deponie aussehen deshalb.
Per zufalls prinzip bleiben brauchbare noch intakte teile liegen der zufalls gen. entscheidet ob überhaupt was liegen bleibt und wenn welcher teil.
Zusätzlich sollte die liegen gebliebenen teile eine gewisse abkling zeit haben so dass sie nach einer weile nicht mehr brauch bar werden "da sie ja frei herum liegen" und danach ganz verschwinden.
Die einheiten sollten instabil sein das heißt nach einer gewissen zeit auseinander fallen.
Und taktisch sollte die ganze geschichte eher ne untergeordnete rolle spielen.
Und was zerg angeht könnten die trashmechs ja von der säure von zergleichen für ihre waffen benutzen oder so,ich mein damit würden die terraner bei zerg auch nicht leer ausgehen?.
1:Wenn von jedem einheit schrott übrigbleiben würde wäre sc2 terrain schnell sehr unübersichtlich würde in langen Games wie eine Müll deponie aussehen deshalb.
Per zufalls prinzip bleiben brauchbare noch intakte teile liegen der zufalls gen. entscheidet ob überhaupt was liegen bleibt und wenn welcher teil.
Zusätzlich sollte die liegen gebliebenen teile eine gewisse abkling zeit haben so dass sie nach einer weile nicht mehr brauch bar werden "da sie ja frei herum liegen" und danach ganz verschwinden.
Die einheiten sollten instabil sein das heißt nach einer gewissen zeit auseinander fallen.
Und taktisch sollte die ganze geschichte eher ne untergeordnete rolle spielen.
Und was zerg angeht könnten die trashmechs ja von der säure von zergleichen für ihre waffen benutzen oder so,ich mein damit würden die terraner bei zerg auch nicht leer ausgehen?.
erst mal ein herzliches willkommen im forum 
2. die trasch mechs sind schwer umzusetzen, schon alleine weil es 3 rassen gibt. jeder mech müsste unterschiedlich sein, weil er aus anderen teilen gemacht ist.
oder man macht es so *geistesblitz*
mit mariens oder einer anderen interaktiven einheit, also alles was hände hat, kann man, wie eben erwähnt, zufalls gen. schrottteile sammeln, das gibt punkte, wenn man dann eine bestimmte anzahl punkte hat, kann man einen mech bauen, die alle gleich aussehen, und alle 3 arten beinhalten
2. die trasch mechs sind schwer umzusetzen, schon alleine weil es 3 rassen gibt. jeder mech müsste unterschiedlich sein, weil er aus anderen teilen gemacht ist.
oder man macht es so *geistesblitz*
mit mariens oder einer anderen interaktiven einheit, also alles was hände hat, kann man, wie eben erwähnt, zufalls gen. schrottteile sammeln, das gibt punkte, wenn man dann eine bestimmte anzahl punkte hat, kann man einen mech bauen, die alle gleich aussehen, und alle 3 arten beinhalten
Re: Philosophie der Rassen
Deine Ideen sind zwar alle gut, aber die hier finde ich richtig brilliant =).dewutz hat geschrieben:
Recycling Spezielle Fähigkeit für Nomads und/oder WBFs. Diese können aus Wrackteilen zerstörter mechanischer Einheiten (egal ob Freund oder Feind), neue Einheiten (sogn. Trashmechs) zusammenbasteln
Das wäre wirklich, was dem Nomaden noch fehlt, und zu seinem eigentlichen Design sogar passen würde.
Das wäre richtig cool, wenn aus den Wrackteilen eine neue Roboeinheit entstehen könnte, ähnlich wie die infested Marines der Zerg (oder sollte man sagen Terraner?).
Wäre n urgeiles Feature, aber ich glaube leider nicht, dass es Einzug ins Game halten wird.
Und was würde wohl aus 'Wrackteilen' eines Ultralisken werden lol?
Irgendwie ne Organische Roboeinheit? Wäre interessant wenn es kommen würde.
[User inaktiv]- GutenTagCommander
- Space-Marine
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- Registriert: 28.05.2008, 08:49
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Hi, ich bin der Neue und habe in euer Forum gefunden 
Also in diesem Sinn:,, En Taro Thassadar"
Ich bin ebenfalls ein Starcraft-Fan(antiker) und möchte mich gerne an euren Diskussionen beteiligen, da ich denke, hier bin ich richtig.
Also zu deinen Ideen möchte ich mich gerne äußern, falls kein Einwand besteht.
Zerg: Also klonen würde nicht so ganz passen, da sie ja nur mutieren können und über keinerlei technischen Verstand verfügen.Falls sie jedoch so etwas inzinieren könnte, sollte diese Fähigkeit in einer infizierten terranischen Kommandozentrale verfügbar sein, da ja die Terraner gerne ein paar Geheimprojekte am Laufen haben und diese äußerst grotesk in ihrer Form sind.
Vielleicht sowas wie Wut des Schwarms:
Zergeinheiten werden nicht sofort getötet, wenn ihre LP auf Null fallen, sondern führen noch einen letzten verzweifelten Angriff aus, bzw. versucht, denn nach 2 sek sind sie auch futsch. Wäre vielleicht denkbar, um das tierhafte und das Wilde der Zerg hervorzuheben. Natürlich sollte dies auf Zerglinge oder Hydralisken begrenzt sein, denn Ultralisken würden zuviel schaden in 1 oder 2 Sek. machen.
Klar ist nur ne fixe Idee, denn umsetzen kann man sie nicht, wäre Balancemässig unmöglich.
Zu den Terraner:
Die Idee find ich interessant, aber eine begrenzt funktionierende Einheit, die mit den Tod eines fähigen Piloten endet, passt nicht, außer natürlich es ist eine führerlose Maschine mit Freund - Feind- Erkennung, dann passt es wirklich gut. Obwohl ich kann mich auch irren, denn ich verbinde oftmals Mech mit Mechpiloten. In manch anderen Spielen werden Mechs nicht von Menschen geführt, sondern von einer seelenlosen, kalten KI. Ich quatsche mal wieder um den heißen Brei, aber ich hoffe, zumindest ihr nehmt meine Äußerung nicht als bösartige Kritik auf, sondern als weiterführenden Gedanken war, denn ich möchte keinesfalls böses Blut aufkommen lassen.
Als ich den Beitrag gelesen habe, dachte ich mir, vielleicht wäre es auch genauso gut möglich Barrikaden zu errichten ( an Ort und Stelle natürlich) dadurch hätten die Terraner immer so eine Stellung, hinter der sie sich zurückziehen können und der Space-Marine würde auch im Lategame dadurch noch einen gewissen Zweck erfüllen.
Barrikade natürlich zerstörbar.
Es macht wirklich Spaß über das Hätte und Könnte zu philosophieren.
Also in diesem Sinn:,, En Taro Thassadar"
Ich bin ebenfalls ein Starcraft-Fan(antiker) und möchte mich gerne an euren Diskussionen beteiligen, da ich denke, hier bin ich richtig.
Also zu deinen Ideen möchte ich mich gerne äußern, falls kein Einwand besteht.
Zerg: Also klonen würde nicht so ganz passen, da sie ja nur mutieren können und über keinerlei technischen Verstand verfügen.Falls sie jedoch so etwas inzinieren könnte, sollte diese Fähigkeit in einer infizierten terranischen Kommandozentrale verfügbar sein, da ja die Terraner gerne ein paar Geheimprojekte am Laufen haben und diese äußerst grotesk in ihrer Form sind.
Vielleicht sowas wie Wut des Schwarms:
Zergeinheiten werden nicht sofort getötet, wenn ihre LP auf Null fallen, sondern führen noch einen letzten verzweifelten Angriff aus, bzw. versucht, denn nach 2 sek sind sie auch futsch. Wäre vielleicht denkbar, um das tierhafte und das Wilde der Zerg hervorzuheben. Natürlich sollte dies auf Zerglinge oder Hydralisken begrenzt sein, denn Ultralisken würden zuviel schaden in 1 oder 2 Sek. machen.
Klar ist nur ne fixe Idee, denn umsetzen kann man sie nicht, wäre Balancemässig unmöglich.
Zu den Terraner:
Die Idee find ich interessant, aber eine begrenzt funktionierende Einheit, die mit den Tod eines fähigen Piloten endet, passt nicht, außer natürlich es ist eine führerlose Maschine mit Freund - Feind- Erkennung, dann passt es wirklich gut. Obwohl ich kann mich auch irren, denn ich verbinde oftmals Mech mit Mechpiloten. In manch anderen Spielen werden Mechs nicht von Menschen geführt, sondern von einer seelenlosen, kalten KI. Ich quatsche mal wieder um den heißen Brei, aber ich hoffe, zumindest ihr nehmt meine Äußerung nicht als bösartige Kritik auf, sondern als weiterführenden Gedanken war, denn ich möchte keinesfalls böses Blut aufkommen lassen.
Als ich den Beitrag gelesen habe, dachte ich mir, vielleicht wäre es auch genauso gut möglich Barrikaden zu errichten ( an Ort und Stelle natürlich) dadurch hätten die Terraner immer so eine Stellung, hinter der sie sich zurückziehen können und der Space-Marine würde auch im Lategame dadurch noch einen gewissen Zweck erfüllen.
Barrikade natürlich zerstörbar.
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Panik macht gefügig!

