Eine ziemlich harte Meinung. Ich denke nicht, dass Blizzard den Mutliplayer nur für absolute hardcore Gamer designt. Das Spiel soll intuitiv sein und vor allem Spaß machen, und das ab der ersten Minute.Der Multiplayer ist für Progamer und dauer zocker gedacht^^
nich irgendwelche dödels die das mal 1,2 tage zocken.
Sondern für die Leute die sich das game NUR für den Multiplayer holen.
Eine langjährige Gamercommunity braucht nicht nur ein gutes Spiel, sondern vor allem auch eine breite Basis, da hilft es reichlich wenig wenn sich nur die alten SC-Veteranen und die hardcore WC3-Zocker angesprochen fühlen.
Auch wenn Blizzard sicher einen eigenen Stil hat, können sie die casualgamer (die eine immer wichtigere Zielgruppe werden, auch wenn das RTS davon sicher nicht so stark beeinflusst wird) nicht außer acht lassen. Ich denke es ist vielmehr ein Spagat die Interessen der beiden Zielgruppen unter einen Hut zu bringen (deswegen gibt es ja auch einige Einheiten zwar im Singleplayer, aber nicht im Multiplayer, was so ja auch recht außergwöhnlich ist)
So eine Einstellung ist nicht besonders dienlich zur Bildung einer Community, jeder fängt mal klein an. Eine Community die "Neulinge" von vornherein abstößt gräbt sich sein eigenes Grab, denn ohne neue Leute (und somit neue Ideen und Taktiken etc) wird auch ein Multiplayer langweilig.und alle "noobs"( ja so is das nun mal) die nach "innovation" lechtzen die solln den Singleplayer spielen.
Das ist zumindest mein Senf