Am einfachst zu spielende Rasse?

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Thonar
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Re: Am einfachst zu spielende Rasse?

Beitrag von Thonar »

djerun hat geschrieben:ps:
was meint ihr - wann sollte man sich langsam ins battlenet begeben, mit dem hintergrund nicht direkt immer was aufs maul zu bekommen... sollte man die KI dann schon auf "hart" oder "extrem" packen, oder reicht es aus sie bereits auf schwer zu schaffen?
Sofort ins Battle.net! Es gibt genügend Spieler auf deiner Stufe, und gegen einen PC kann man sich ganz schnell Sachen angewöhnen die im Battle.net tödlich enden können, also ab: Ran an den Feind!

Im Übrigen schau dir doch einfach mal ein paar Replays von Pros an, wie die so spielen, und wann sie angreifen, an sich kann das einem sehr gut weiterhelfen ;)
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Azzok
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Re: Am einfachst zu spielende Rasse?

Beitrag von Azzok »

Bevor du die kritischen Platzierungsmatches abschließt um in eine Liga zu kommen, darfst du bis zu 50 Spiele in einer ungewerteten Übungsliga verbringen. Der Unterschied: Normale Spielgeschwindigkeit und Felsen vor den Basen, welche frühe Rushes abwehren.
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frankyd
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Re: Am einfachst zu spielende Rasse?

Beitrag von frankyd »

Um deine Frage mal ganz stumpf zu beantworten:

Random. Die Rasse ist wirklich eine Charakter-Frage, es ist ein wenig wie Horde oder Allianz bei WOW, es muss mit einem Harmonieren, spiele spiele spiele und ich denk nach 50 oder auch erst 100 Spielen wirst du erkennen welche Rasse dir am meisten liegt.

Halt dich an die Grundregeln BO > Makro > Micro, als Einsteiger sind immer die Ressis dein Feind. Und mach vor allem von den Hotkeys sowie der Shift Taste, mit der du Befehlsketten anlegen kannst, gebrauch.

Für alles weitere gibt es HDStarcarft und HuskyStarcraft auf Youtube
was meint ihr - wann sollte man sich langsam ins battlenet begeben, mit dem hintergrund nicht direkt immer was aufs maul zu bekommen... sollte man die KI dann schon auf "hart" oder "extrem" packen, oder reicht es aus sie bereits auf schwer zu schaffen?
Rein rein ab ins Battlenet, du wirst schnell auf ebenbürtige Gegner treffen und auch wenn du viele Niederlagen einstecken magst, nirgends lernst du so schnell hinzu. Vor allem die Niederlagen lohnt es sich zu analysieren aber auch die Replays deiner Siege können dir aufzeigen was so entscheidend für deinen Sieg gewesen ist. - Bleib am Ball

Edit: Anbei noch Das kleine 1x1 Micro von A-Knopf sowie die Anfängerhilfen von starcraft2.ingame
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BrotherDjango
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Re: Am einfachst zu spielende Rasse?

Beitrag von BrotherDjango »

Kommt das nicht auch auf den Spieler drauf an??? Bei Protoss hab Ich glaub die meisten Probleme, weil da alles so teuer ist und Produktion sehr lange dauert. Terraner sind aber auch nicht einfach zu spielen.

Aber was würden die meisten von euch sagen??? Terraner am einfachsten, Protoss in der Mitte und Zerg am schwersten???

Da ich gerade NUR mit Zerg spiele, hab ich vielleicht eher meine Probleme mit den anderen Rassen. Man muss hier aber trotzdem sehr viel beachten und gleichzeitig machen, weil die sich vollkommen anders spielen.

Wer Strategiespiele zuvor gespielt hat wie C&C wird wahrscheinlich mit Terraner sich am besten und schnellsten anfreunden. Bei Protoss muss man halt noch ein paar Dinge hinzu lernen, wo die Umstellung aber glaub nicht so enorm ist wie Er jetzt auf Zerg umsteigen würde.
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frankyd
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Re: Am einfachst zu spielende Rasse?

Beitrag von frankyd »

Terraner
Sie sind die Allrounder, sie können sehr Kompakt stehen, sich einbunkern und ein starkes Macro entwickeln. Bieten aber nicht so viel Tempo an (Zerg's: Speed+ auf Creep, Nydus Wurm | Protoss: Warp-In), deshalb hat die Positionierung der Armee bei den Terranern einen besonder hohen Stellenwert. Großes Plus sind Caster wie der Ghost, aber auch Banshees, Vikings und Hellions eignen sich hervorragend für Harras Einsätze

Schwierigkeitsgrad 1-3

Protoss
Eine Rasse die besonders von der Strategie nach den ersten Scouts profitiert, der Ressourcenhunger der Einheiten macht ein flexibles Reagieren auf den Gegner schwer. Hier zählt das Scouten besonders. Einige BO der Protoss sind im MP noch immer sehr schwer zu stoppen, Beispiel die 2 Port BO von White-Ra

Schwierigkeitsgrad 2

Zerg
Sie benötigen viel Aufmerksamkeit und vermutlich auch mehr APM als andere Rassen, sie haben den größten bedarf an Map Control. Im T3 haben sie so ihre Problemchen und können gegen spätere T3 Units der Gegner nur mit Masse dagegen halten.

Schwierigkeitsgrad 3

Natürlich sind die Einschätzungen sehr Subjektiv. Jeder hat das Recht hier einer total anderen Meinung zu sein.
Zuletzt geändert von frankyd am 16.08.2010, 08:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Inceptum
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Re: Am einfachst zu spielende Rasse?

Beitrag von Inceptum »

Ich finde jeder hat seine eigene Ansicht.
Es kommt auch immer darauf von welchen Modus man ausgeht (1v1 nehm ich jetzt mal an).

Protoss:
Für Anfänger denke ich am einfachsten zum kontrollieren. Man kann mit wenigen Gebäuden am Anfang großes bewirken und man kann einen Großteil seiner Armee wiederherwarpen wenn man alles verloren hat.
Natürlich haben Protoss sehr viel komplexere Buildorders und Taktiken aber in die wächst man mit der Zeit einfach rein.

Terran:
Finde ich persönlich wirklich sehr schwierig zu spielen und würde ich keinen Anfänger empfehlen.
Man braucht eine extreme Unitcombo um durschlagend zu wirken und Anfänger werden so ihre Schwierigkeiten haben bei den vielen Einheiten die richtige Wahl zu treffen.
Zum spielen selber sind sie in Ordnung aber nen Protossspieler mit dem gleichen Skill wird man kaum überbieten (auf Anfängerniveu).
Wenn man den Großteil der Armee verliert braucht man ne Zeit zum nachproduzieren und man kann nicht so schnell einen Techswitch veranstalten.

Zerg:
Ist bei mir in der Mitte. Klar braucht man einige Apm um die Rasse vollends zu beherschen. Aber grade im erly game mit roaches und speedlinge oder banelinge hat man große chance den Gegner einfach zu überrumpeln .
Und da in den unteren Ligen sowieso sehr viel chees gespielt wird und kaum ein spiel ins lategame geht hat man mit Zerg denke ich auch gute chancen.
Der Einstieg ist sicher schwerer wie bei Protoss , aber wenn man einige Spiele hinter sich hat weiß man wie der Gegner zum schlagen ist.

Das ist jetzt nur meine Ansicht aber villeicht ists manchen ne Hilfe.

mfg Inceptum
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Infiltrat0r
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Re: Am einfachst zu spielende Rasse?

Beitrag von Infiltrat0r »

Inceptum hat geschrieben: Protoss:
Für Anfänger denke ich am einfachsten zum kontrollieren. Man kann mit wenigen Gebäuden am Anfang großes bewirken und man kann einen Großteil seiner Armee wiederherwarpen wenn man alles verloren hat.
Natürlich haben Protoss sehr viel komplexere Buildorders und Taktiken aber in die wächst man mit der Zeit einfach rein.
Protoss sind mMn nicht so einfach zu spielen wie es vielleicht aussieht. Natürlich, man hat weniger Einheiten die man Kontrollieren muss, aber man muss sie dann auch wirklich kontrollieren und aufpassen dass sie nicht einfach zerlegt werden. Sicherlich kann man per Warpgates schnell ein paar neue Einheiten heranwarpen, aber wenn man zwei, drei Kolosse verliert tut das sehr, sehr dolle weh. Deshalb muss man aufpassen dass sie nicht gesnipt, oder von AA-Einheiten zerlegt werden.
"Die Benutzung von Kondomen verschlimmert das Aids-Problem" - Papst Benedikt XVI.
Manche Leute braucht man nicht zu parodieren. Es genügt, wenn man sie zitiert.
djerun
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Re: Am einfachst zu spielende Rasse?

Beitrag von djerun »

danke nochmals ;o)...
ich werd mir die hilfen mal zuherzen nehmen... ich hoffe damit werd ich mehr reißen können...
ich hatte die woche wenig zeit, hab aber meine ersten 10 übungsspiele nun auch hinter mich gebracht... hab davon zwar 7 gewonnen, find die übungsspiele jedoch recht gefährlich... durch den verschlossenen eingang lässt man sich automatisch mehr zeit seine armee aufzubauen... auch gewöhnt man sich zu sehr an die geschwindigkeit... aber zumindest lernt man verschiedenste spielweisen von spielern kennen, wo die KI immer relativ gleich vorgeht - das ist soweit natürlich schon praktisch
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BrotherDjango
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Re: Am einfachst zu spielende Rasse?

Beitrag von BrotherDjango »

Ich würde aber keinem am Anfang Zerg empfehlen wenn er sich mit den Hotkeys noch nicht vertraut gemacht hat. Da sind glaub Terraner und Protoss am Anfang besser zu spielen. Da legt sonst jemand mal die Wegepunkte falsch und schickt noch seine Overlords mit seiner Armee in die Basis vom Gegner.

Terraner haben halt auch so viele Möglichkeiten. Sehr viele verschiedene und effektive Einheiten, etliche Upgrades/Fähigkeiten wo sie erforschen können, dann noch Sat Zentrale oder planetare Festung. Und Gebäude können ja auch noch fliegen. Ich seh die Terraner mehr als eine Rasse an wo sehr stark verteidigt, flexibel ist Im offenen Kampf sind sie sehr guten Spielern oft unterlegen.

Protoss würde ich einem kompletten Neuling eher empfehlen. Mit einer Sonde kann er mehrere Gebäude warpen, hat auch die stärksten Einheiten im Spiel mit tollen Eigenschaften. Und man muss sich auch nicht auf so viele Einheiten gleichzeitig konzentrieren. Hier konzentriert sich der Spieler mehr auf das wesentliche.

Wenn aber einer erstmal sich ne kleinere Armee aufbauen möchte und Angst vor frühen rushes hat, kann er vielleicht doch mal es mit den Terranern versuchen. In Sachen Verteidigung sind sie einfach die besten.
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Kullerkäferchen
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Suche Rasse :>

Beitrag von Kullerkäferchen »

Huhu,
ich habe nun einige Wochen intensiv Starcraft gespielt und stehe in der Bronzeliga mit einer Winquote von ca 70% (Wann werd ich eig mal Silber? :D ).
Nur habe ich mich noch nicht endgültig für eine Rasse entschieden und habe echt ka mit was ich in Zukunft als Main spielen soll.
Ich komme imo mit allem fast gleich klar.Zerg wegen der wenigsten Spielpraxis wohl etwas weniger,aber nicht viel schlechter :D

Hat denn jemand Tipps für mich?
Bin ein imo mittelmäßiger Spieler und würde irgendwann auch mal gerne kleine Turniere etc mitspielen und müsste deshalb halt mit einer Rasse irgendwelche Fortschritte erzielen.
Denke Terra ist als Anfänger das Leichteste und Zerg das Schwerste?
Terra gibts leider so viele :D

Vlt war ja jemand in einer ähnlichen Situation und kann mir etwas helfen,Danke ;)

-Kullerkäferchen-
Schnuffl
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Re: Am einfachst zu spielende Rasse?

Beitrag von Schnuffl »

Wirkliche Tipps hab ich leider nicht, weil für mich war das immer klar.
Ich hab SC1 nicht gespielt und bin erst Mitte der Beta eingestiegen, aber es war seit Anfang an klar das ich nur Zerg möchte, weil sie mir einfach unheimlich gut gefielen. Dabei wäre/ist es egal gewesen wie schlecht ich damit gewesen wäre/war und ob ich mit einer anderen Rasse nicht mehr Erfolge hätte erzielen können, ich wollte nur Zerg :D

Jemand bei dem es weniger ... kann man fanatisch sagen ? ... zugeht, dem würd ich einfach raten es zu probieren. Ich nehme an du spielst derzeit rnd ?!

Nimm dir einfach mal eine Rasse ran (zBsp Terra) und spiel mal 1-2 Wochen nur Terra. Danach dasselbe mit den anderen Rassen. Du wirst dann recht schnell merken was dir mehr Spass macht und was dir eher auf den Keks geht und vorallem womit du am besten klar kommst.
I`m not a complete idiot ... some parts are missing ;)
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Re: Am einfachst zu spielende Rasse?

Beitrag von Exi »

Um im Bnet als neuling bestehen zu können ist denke ich der Terraner das beste für dich ;)
Du hast im Bronze bzw. Silber Bereich noch nicht die wirklich starken spieler da reicht es dir erst einmal wenn du am Anfang auf einen Bioball setzt (marines,marodeure und Medivacs) da dies eine ziemlich starke Kombo ist.

Würde dir empfehlen so vorzugehen das du deine ersten Spiele erst einmal nur Bioball spielst. Mit der Zeit kannst du dann neue Einheiten dazumischen und experimentieren. Techtrees und andere Tabellen wo aufgeführt wird welche Einheit gegen was gut ist gibt es im Inet ja auch genügend ;)

Was du auch machen kannst ist evtl. die anderen beiden Rassen also Zerg und Toss mal gegen KI testen damit du weist was die einzellnen Einheiten dort machen das ist auch immer sehr hilfreich. Es nutzt dir ja nichts wenn du auf einmal gegen einen Zerg spielt der Verseucher macht und du nicht weis was der Verseucher für Fähigkeiten hast und rennst auf einmal mit deinen Thors in Mass-Mind-Controle oder so ;)
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Re: Am einfachst zu spielende Rasse?

Beitrag von Judeau »

Ich finde es problematisch, dass die meisten hier "eine gute Rasse finden" mit "gewinnen" gleichzusetzen scheinen. Anders kann ich mir Sätze wie "da kannst du mit Bioball alles wegmachen" oder "da kannst du mit frühen Zergling-Rushes den Gegner schon im Early erledigen" nicht erklären.

Mit diesen einseitigen Strategien wird ein Spieler doch NIE herausfinden, welche Rasse zu ihm passt. Eine gute Rasse für das eigene Spiel findet man nur, indem man viele, abwechslungsreiche Szenarien durchlebt und dabei selbst feststellt, dass man sie gut koordinieren konnte - selbst wenn man verloren hat.

Scheinbar wird "Fortschritt" bei vielen nur noch durch die Anzahl der Siege definiert. "Hey, du gewinnst in Silber 90% der Spiele durch 6-Pool? Dann muss Zerg wohl die richtige Rasse für dich sein!" - So simpel ist es dann doch nicht.

Die Spezifikationen der Rassen sind ja nun schon mehrfach beschrieben worden. Ich kann sowohl vielen Dingen zustimmen, als auch einige überhaupt nicht nachvollziehen. Einig sind sich aber wohl alle, dass Zerg für ein langfristig erfolgreiches und spannendes Spiel unheimlich viele APM (actions per minute) benötigen, da man, schon allein durch das Multi-Hatching auf lange Sicht seine Augen überall gleichzeitig haben muss. Allein dadurch würde ich sie nicht gerade als einsteigerfreundlich definieren.

Protoss verlangen ein gewisses Maß an Micro, besonders weil ein guter Einheiten-Mix benötigt wird, die sich im unkontrollierten Pulk mal gerne gegenseitig behindern (Stichwort: Hetzer - Unsterbliche) und daher gut arrangiert werden müssen. Auch das Nachwarpen von Einheiten verlangt viel Aufmerksamkeit - dafür läuft ein Basebuilt fast von allein.

Terraner hingegen produzieren auf Tastendruck kontinuierlich Einheiten zum Sammelpunkt. Wenn ich die Tastenkombos erst einmal kenne, muss ich nicht mal mehr hingucken. Die Einheiten sind im Kosten-Leistungs-Verhältnis sehr günstig, besitzen von Anfang an Reichweite und die Fähigkeit der Terraner, eine Position enorm leicht absichern und halten zu können, während man gleichzeitig mit getarnten Einheiten dem Gegner Feuer unterm Hintern macht, lassen einen Einsteiger recht beruhigt ins Kampfgeschehen ziehen. Kämpfe lassen sich nahezu ohne Micro bestreiten. Darum halte ich die Terraner für die einsteigerfreundlichste Rasse. Nachteil ist natürlich, dass man sich dadurch als Anfänger leicht eine zu passive Grundhaltung zum Spiel angewöhnt, was einem einen späteren Fortschritt auf hohes Spielniveau erschweren kann, aber nicht zwingend muss.
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Apoo
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Re: Am einfachst zu spielende Rasse?

Beitrag von Apoo »

Wer länger spielen will, sollte sich einfach eine Rasse aussuchen, die am Besten zu ihm passt und nicht die die ersten Stunden die meisten Erfolgserlebnisse bietet.

Doch meiner Ansicht nach sind für den unmittelbaren Einstieg die Terraner am einfachsten, sie verzeihen am Meisten Fehler.

Mit Protoss ist am Einfachsten, schnell ein gutes Level zu erreichen. Doch sich danach weiterzuentwickeln und seinen Spielstil zu steigern, fällt vielen Spielern schwer.

Zerg würde ich als die am einsteigerunfreundlichste Rasse bezeichnen. Dennoch hat Sie viele Eigenschaften, die beide andere Rassen nicht aufweisen können.
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stoned
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Re: Am einfachst zu spielende Rasse?

Beitrag von stoned »

Direkt ab ins Battlenet =D

Ich hab mit der Final angefangen und nie SC 1 gespielt. Wenn man nen bisserl talentiert ist, erlernt man das alles schnell.

Spiele gegen den Computer sind kein gutes Training.
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