(Spiel) Strategien und co.
Moderatoren: Exekutor[NHF], Deathwing, GarfieldKlon, G A F, SaVi
- Sestror
- Belagerungspanzer
- Beiträge: 900
- Registriert: 23.05.2008, 23:54
- Wohnort: Hinterm Berg - Irgenwo in NRW
(Spiel) Strategien und co.
In diesem Forenspiel kann man seine Strategischen udn Taktischen Fähigkeiten testen.
Etwa bei dem Strategischen Zweikampf, (Wer gewinnt? Bastardenschwertkämpfer oder Claymorschwertträger?) der Geländenutzung, (Was ist für einen Axtkämpfer vorteilhafter: Hügelland oder Ebene?) dem Waffenvergleich, (Berühmt: Langbogen oder Armbrust?) Belagerungsstrategien und Taktiken,(Was tun wenn der Feind vor der Burg Lagert?) Schwachstellen,(Wo schlägt man am besten bei Rüstugnen hin und wohin muss man Unbewaffnbet schlagen, um einen Menschen mit einem Schlag zu töten?) Speziesvergleiche,(Wer gewinnt: Bär oder Wolf?) sowie andere Vergleiche.(Wo schlägt man mit einem Streithammer am besten bei einem Zergling hin.)
Spielablauf: Einer sagt eine Situation vor und dann muss man herausfinden, welche Daten man hat und wer Gewinnt/ Was besser ist/ Wo die Schwastelle[n] ist/ usw. Sowie ein ausfürlicher Ablauf.
Regeln:
1 Regel: Wenn nach einer Antwort zwei wochen lang keine einzigster Popst (mehr) kommt, gibt es eine Freirunde.
Weitere bei bedarf.
Beispiel: Kampf Streitaxtkämpfer in Lederrüstung mit Rundschild gegen einen Kurzschwertkämpfer in Lederrüstung mit Rundschild. Auf einer Ebene.
Ablauf: Der Streitaxtkämpfer schlägt sofort auf den Kurzschwertkämpfer ein, der mit dem Schild abblockt, was aber beinah zersplittert. Danach sticht der Kurzschwertkämpfer zu, der Streitaxtkämpfer wird in die Linke Seite getroffen. Dan nschlägt der Streitaxtkämpfer mit dem Schild zu, der Kurzschwertkämpfer Taumelt und kriegt die Streitaxt in den Hals.
Gewinner: Knapp der Streitaxtkämpfer.
So, und jetzt meien Situation: Wo ist ein Langschwertkämpfer mit Holzrundschild und mit Kettenhemd besser aufgehoben: Im Hügelland oder im Hochland?
Etwa bei dem Strategischen Zweikampf, (Wer gewinnt? Bastardenschwertkämpfer oder Claymorschwertträger?) der Geländenutzung, (Was ist für einen Axtkämpfer vorteilhafter: Hügelland oder Ebene?) dem Waffenvergleich, (Berühmt: Langbogen oder Armbrust?) Belagerungsstrategien und Taktiken,(Was tun wenn der Feind vor der Burg Lagert?) Schwachstellen,(Wo schlägt man am besten bei Rüstugnen hin und wohin muss man Unbewaffnbet schlagen, um einen Menschen mit einem Schlag zu töten?) Speziesvergleiche,(Wer gewinnt: Bär oder Wolf?) sowie andere Vergleiche.(Wo schlägt man mit einem Streithammer am besten bei einem Zergling hin.)
Spielablauf: Einer sagt eine Situation vor und dann muss man herausfinden, welche Daten man hat und wer Gewinnt/ Was besser ist/ Wo die Schwastelle[n] ist/ usw. Sowie ein ausfürlicher Ablauf.
Regeln:
1 Regel: Wenn nach einer Antwort zwei wochen lang keine einzigster Popst (mehr) kommt, gibt es eine Freirunde.
Weitere bei bedarf.
Beispiel: Kampf Streitaxtkämpfer in Lederrüstung mit Rundschild gegen einen Kurzschwertkämpfer in Lederrüstung mit Rundschild. Auf einer Ebene.
Ablauf: Der Streitaxtkämpfer schlägt sofort auf den Kurzschwertkämpfer ein, der mit dem Schild abblockt, was aber beinah zersplittert. Danach sticht der Kurzschwertkämpfer zu, der Streitaxtkämpfer wird in die Linke Seite getroffen. Dan nschlägt der Streitaxtkämpfer mit dem Schild zu, der Kurzschwertkämpfer Taumelt und kriegt die Streitaxt in den Hals.
Gewinner: Knapp der Streitaxtkämpfer.
So, und jetzt meien Situation: Wo ist ein Langschwertkämpfer mit Holzrundschild und mit Kettenhemd besser aufgehoben: Im Hügelland oder im Hochland?
Zuletzt geändert von Sestror am 21.07.2009, 20:28, insgesamt 1-mal geändert.
Schönheit ist Ansichtssache;
Das heist aber nicht, das alle Hässlich sind.
- Sestror, Lebensmotto seit 2003.
Schau in den Spiegel, und du weist was du bist:
Ein Terraner, ein Mensch.
- Sestror, November/Dezember 2008.
Das heist aber nicht, das alle Hässlich sind.
- Sestror, Lebensmotto seit 2003.
Schau in den Spiegel, und du weist was du bist:
Ein Terraner, ein Mensch.
- Sestror, November/Dezember 2008.
Re: (Spiel) Strategien und co.
Huegelland, erinnert an Braveheart....
Naja auf der Ebenen haette er gegen Kavallerie keine Chance, allerdings kaeme da seine Durchschlagkraft voll zur Geltung. Er kann sich ungehindert bewegen, ist weniger anstrengend (Huegel rauf, runter), also doch eher Ebene!
Naja auf der Ebenen haette er gegen Kavallerie keine Chance, allerdings kaeme da seine Durchschlagkraft voll zur Geltung. Er kann sich ungehindert bewegen, ist weniger anstrengend (Huegel rauf, runter), also doch eher Ebene!
Nothing exists!
- Zure
- Hoher Templer
- Beiträge: 593
- Registriert: 23.12.2008, 17:24
- Battle.net ID: Zure.css
- Liga 1vs1: Grandmaster
- Wohnort: Gelsenkirchen
Re: (Spiel) Strategien und co.
Ich würde sagen auf dem Hochland, weil er ja ein langes Schwert hat ... wenn er ein kurzes Schwert hätte dann könnte er ja evtl. garnicht an den Gegner dran kommen. Außerdem ist er im Hochland geschützter vor Bogenschützen!
Re: (Spiel) Strategien und co.
hochland. ein bogenschütze im hügelland, der name klingt auch dämlich -.-, zerschmettert das kettenhemdchen mit einem schuss, no, chance. rennen kann er auch nicht weit, dafür ist die ausrüstung zu schwer, darum, hochland, da kann er hinter ecken lauern und sich die engen passagen zunutze machen...
-
Exekutor[NHF]
- Moderator der Stämme

- Beiträge: 5724
- Registriert: 07.07.2007, 14:33
- Battle.net ID: Exekutor.499
- Liga 1vs1: Diamant
- Liga 2vs2: Keine
- Mainrace: Protoss
- Wohnort: Bremen
Re: (Spiel) Strategien und co.
Er hat aber ein Holzrundschild und ein Kettenhemd. Bei dieser Panzerung darf man davon ausgehen, dass er ebenfalls ein Helm besitzt (sollte eigentlich eh Standard sein, außer man zählt die Armeen der Babaren dazu) und auch seine Beine nicht vollständig ungepanzert sein sollten. Dadurch sollte er gegen Bogenschütze keine großen Nachteile haben. Die Länge seines Schwertes sollte ihm auch noch eine gewissen Wendigkeit erlauben, so dass er kein allzu einfaches Ziel ist. Den Schutz der Hügel wird er also nicht brauchen, zumal die Bogenschützen sich natürlich auch auf einem Hügel positionieren können, was es nicht unbedingt einfacher macht.
Ich möchte mich aber auch der Meinung anschließen, dass es recht anstrengend ist in voller Montur Hügel hoch und wieder runter zu laufen. Gerade Bogenschützen und die Kavallerie sind hier im Vorteil da es sie körperlich nicht so sehr belastet. Als Fußsoldat mit Schild wirst du hier schon eher aus der Puste kommen, was nicht dir sondern deinem Feind hilft.
Kommen wir also zur Kavalerie. Auf einer Ebene hat diese recht gute Möglichkeiten in geschlossener Formation vor zu rücken und damit den Fußsoldaten Probleme zu bereiten. Hier wirkt ein hügeliges Gelände jedoch wie ein zweischneidiges Schwert: Der Fußsoldat kann sich eher hinter Hügelkuppeln verstecken, die Reiter sieht man dafür aber auch nicht aus großer Entfernung sondern muss sich auf sein Gehör verlassen, was auch nicht immer einfach ist in der Hitze des Kampfes. Im Zweifelsfall würde ich hier aber doch eher für den mobilen Fußsoldaten sprechen, da dieser die Hügellandschaften eher noch zu seinem Vorteil gegen die Kavallerie nutzen kann.
Im Schwertkämpfer gegen Schwertkämpfer Kampf kann er seine etwas höhere Reichweite ausnutzen um den Nachteil des Bergaufkämpfens zu mindern, auf einer Ebene könnte er dies ausnutzen um einen Vorteil seinem Gegner gegenüber zu gewinnen. Insgesamt sehe ich in diesem Punkt keinen großen Unterschied zwischen dem Kampf auf der Ebene und dem im Hügelland.
Ich denke also unser Modellsoldat wäre auf der Ebene besser aufgehoben, da ihn seine Ausrüstung auf hügeligen Landschaften noch eher zu schaffen macht und keines der Gelände ihm überragende Vorteile bietet.
Soviel von mir
Ich möchte mich aber auch der Meinung anschließen, dass es recht anstrengend ist in voller Montur Hügel hoch und wieder runter zu laufen. Gerade Bogenschützen und die Kavallerie sind hier im Vorteil da es sie körperlich nicht so sehr belastet. Als Fußsoldat mit Schild wirst du hier schon eher aus der Puste kommen, was nicht dir sondern deinem Feind hilft.
Kommen wir also zur Kavalerie. Auf einer Ebene hat diese recht gute Möglichkeiten in geschlossener Formation vor zu rücken und damit den Fußsoldaten Probleme zu bereiten. Hier wirkt ein hügeliges Gelände jedoch wie ein zweischneidiges Schwert: Der Fußsoldat kann sich eher hinter Hügelkuppeln verstecken, die Reiter sieht man dafür aber auch nicht aus großer Entfernung sondern muss sich auf sein Gehör verlassen, was auch nicht immer einfach ist in der Hitze des Kampfes. Im Zweifelsfall würde ich hier aber doch eher für den mobilen Fußsoldaten sprechen, da dieser die Hügellandschaften eher noch zu seinem Vorteil gegen die Kavallerie nutzen kann.
Im Schwertkämpfer gegen Schwertkämpfer Kampf kann er seine etwas höhere Reichweite ausnutzen um den Nachteil des Bergaufkämpfens zu mindern, auf einer Ebene könnte er dies ausnutzen um einen Vorteil seinem Gegner gegenüber zu gewinnen. Insgesamt sehe ich in diesem Punkt keinen großen Unterschied zwischen dem Kampf auf der Ebene und dem im Hügelland.
Ich denke also unser Modellsoldat wäre auf der Ebene besser aufgehoben, da ihn seine Ausrüstung auf hügeligen Landschaften noch eher zu schaffen macht und keines der Gelände ihm überragende Vorteile bietet.
Soviel von mir
Martin: What is the advantage of being able to touch one's noes with the tongue?
Marie: I'm one step ahead of you in the evolution!
Marie: I'm one step ahead of you in the evolution!
- Sestror
- Belagerungspanzer
- Beiträge: 900
- Registriert: 23.05.2008, 23:54
- Wohnort: Hinterm Berg - Irgenwo in NRW
Re: (Spiel) Strategien und co.
Extekutor hat recht, er hat es ausführlich gemacht und so darf er jetzt die nächste Situation schildern.
Schönheit ist Ansichtssache;
Das heist aber nicht, das alle Hässlich sind.
- Sestror, Lebensmotto seit 2003.
Schau in den Spiegel, und du weist was du bist:
Ein Terraner, ein Mensch.
- Sestror, November/Dezember 2008.
Das heist aber nicht, das alle Hässlich sind.
- Sestror, Lebensmotto seit 2003.
Schau in den Spiegel, und du weist was du bist:
Ein Terraner, ein Mensch.
- Sestror, November/Dezember 2008.
-
Exekutor[NHF]
- Moderator der Stämme

- Beiträge: 5724
- Registriert: 07.07.2007, 14:33
- Battle.net ID: Exekutor.499
- Liga 1vs1: Diamant
- Liga 2vs2: Keine
- Mainrace: Protoss
- Wohnort: Bremen
Re: (Spiel) Strategien und co.
Folgende Situation:
Eine Gruppe aus 5 Fußsoldaten (Beschreibung: siehe unten) hockt hinter einer Felsformation in 150 Meter Entfernung von einer Gruppe als 12 Bogenschützen (sehr leichte Panzerung), einem Fanfahrenträger (mittlere Körperpanzerung, Kurzschwert an der Hüfte) und einem kleinen Wachhund, die auf einer Anhöhe stehen. Die Bogenschützen haben gerade eine Salve Pfeile auf die Hauptakteure des Kampfes geschossen (zwei verfeindete Stämme), die sich in Verlängerung der Bogenschützen von den Fußsoldaten befinden (Bogenschützen und Fußsoldaten sind verfeindet). In 20 Meter Entfernung von den Bogenschützen befindet sich eine Gruppe Reiter, die auf den Befehl zum Angriff wartet, ein Bote läuft in ihre Richtung (für die Fußsoldaten sichtbar). Momentan haben die Fußsoldaten Gegenwind, dies kann aber jederzeit drehen.
Wann, wie und warum sollten die Fußsoldaten einen Angriff auf die Bogenschützen wagen, der dann den maximal möglichen Schaden anrichten sollte?
Fußsoldaten:
Wenn ihr noch nachfragen habt (ist ja doch eine recht komplexe Situation, die ich zwar vor meinem geistigen Auge habe aber nicht unbedingt gut rübergebracht haben muss) dann stellt diese einfach
Auf ein fröhliches diskutieren.
Eine Gruppe aus 5 Fußsoldaten (Beschreibung: siehe unten) hockt hinter einer Felsformation in 150 Meter Entfernung von einer Gruppe als 12 Bogenschützen (sehr leichte Panzerung), einem Fanfahrenträger (mittlere Körperpanzerung, Kurzschwert an der Hüfte) und einem kleinen Wachhund, die auf einer Anhöhe stehen. Die Bogenschützen haben gerade eine Salve Pfeile auf die Hauptakteure des Kampfes geschossen (zwei verfeindete Stämme), die sich in Verlängerung der Bogenschützen von den Fußsoldaten befinden (Bogenschützen und Fußsoldaten sind verfeindet). In 20 Meter Entfernung von den Bogenschützen befindet sich eine Gruppe Reiter, die auf den Befehl zum Angriff wartet, ein Bote läuft in ihre Richtung (für die Fußsoldaten sichtbar). Momentan haben die Fußsoldaten Gegenwind, dies kann aber jederzeit drehen.
Wann, wie und warum sollten die Fußsoldaten einen Angriff auf die Bogenschützen wagen, der dann den maximal möglichen Schaden anrichten sollte?
Fußsoldaten:
- 1: Kurzschwert, Rundschild mit einem abgebrochenen Pfeil steckend und einem Riss von einer Axt, mittlere Körperpanzerung.
2: Kurzschwert, kein Rundschild, mittlere Körperpanzerung
3: Langschwert, leichte Verletzung am linken Bein, kein Rundschild, mittlere Körperpanzerung die ein Riss im lateralen Bereich aufweist.
4: Kurzschwert, Rundschild, starke Körperpanzerung, leichte Verletzung am Schwertarm
5: Kurzschwert, Rundschild mit einem Riss, leichte Körperpanzerung, keine gute Kondition
Wenn ihr noch nachfragen habt (ist ja doch eine recht komplexe Situation, die ich zwar vor meinem geistigen Auge habe aber nicht unbedingt gut rübergebracht haben muss) dann stellt diese einfach
Auf ein fröhliches diskutieren.
Martin: What is the advantage of being able to touch one's noes with the tongue?
Marie: I'm one step ahead of you in the evolution!
Marie: I'm one step ahead of you in the evolution!
Re: (Spiel) Strategien und co.
also wie ich das verstanden habe stehen ein paar schwertkämpfer gegen bogen, reiter und fanfahren(was auch immer das ist *schäm*). die sollten davonlaufen ...
Re: (Spiel) Strategien und co.
Ne Fanfare ist eine Art Trompete, die früher als Signalinstrument eingesetzt wurden.
Ich als Schwertkämpfer würde auch auf weglaufen plädieren aber das steht wohl nicht zur Debatte also würde ich sagen, dass man am besten angreift, wenn der Wind den Schwertkämpfern ins Gesicht weht. Zwar haben die Bogenschützen dann eine höhere Reichweite aber sie konzentrieren sich ja auf den Hauptkampf und haben grad geschossen.
Der Hund kann die Schwertkämpfer außerdem nicht riechen, da der Wind in die falsche Richtung weht. Also werden die Bogenschützen nicht gewarnt.
Beim Angriff dann sollte zuerst der Fanfarenträger ausgeschaltet werden um zu verhindern, dass er Hilfe ruft. Dann sind die Bogenschützen leichte Opfer, da man sich mit einem Bogen in der Hand im Nahkampf im Nachteil befindet (mal von der sowieso leichten Rüstung abgesehen).
Der Hund sollte wohl gleich nach dem Fanfarenträger dran sein, da er ja durchs Bellen jemanden warnen könnte. Man sollte möglichst noch abwarten, bis die Reiter vom Boten zum Angriff in den Hauptkampf geschickt wurden.
Fazit: Sobald wie möglich angreifen (nachdem die Reiter weg sind), um noch den günstigen Wind abzupassen. Dann alles was Hilfe holen könnte ausschalten und dann mit den Bogenschützen kurzen Prozess machen.
Ich als Schwertkämpfer würde auch auf weglaufen plädieren aber das steht wohl nicht zur Debatte also würde ich sagen, dass man am besten angreift, wenn der Wind den Schwertkämpfern ins Gesicht weht. Zwar haben die Bogenschützen dann eine höhere Reichweite aber sie konzentrieren sich ja auf den Hauptkampf und haben grad geschossen.
Der Hund kann die Schwertkämpfer außerdem nicht riechen, da der Wind in die falsche Richtung weht. Also werden die Bogenschützen nicht gewarnt.
Beim Angriff dann sollte zuerst der Fanfarenträger ausgeschaltet werden um zu verhindern, dass er Hilfe ruft. Dann sind die Bogenschützen leichte Opfer, da man sich mit einem Bogen in der Hand im Nahkampf im Nachteil befindet (mal von der sowieso leichten Rüstung abgesehen).
Der Hund sollte wohl gleich nach dem Fanfarenträger dran sein, da er ja durchs Bellen jemanden warnen könnte. Man sollte möglichst noch abwarten, bis die Reiter vom Boten zum Angriff in den Hauptkampf geschickt wurden.
Fazit: Sobald wie möglich angreifen (nachdem die Reiter weg sind), um noch den günstigen Wind abzupassen. Dann alles was Hilfe holen könnte ausschalten und dann mit den Bogenschützen kurzen Prozess machen.
Mühsam ernährt man sich vom Eichhörnchen!
- Optimist
- Mutalisk
- Beiträge: 470
- Registriert: 26.01.2008, 19:03
- Wohnort: Hinter Jasons Hütte, dann rechts
Re: (Spiel) Strategien und co.
Stimme hier Lude zu. Angreifen, bevor die Kavallerie weg ist, kommt überhaupt nicht in Frage. Habe ich das richtig verstanden, dass sich die Fußsoldaten zwischen den Bogenschützen und dem Hauptkampf befinden? Dann ist es auf jeden Fall schwierig, bei einem Angriff nicht entdeckt zu werden. Also abwarten, bis die Reiter wirklich weit weg sind ... und hoffen, dass die Reiter die Fußsoldaten beim Vorbeireiten nicht entdecken.
Das Problem, das man hat ist, dass die 5 Fußsoldaten nicht schnell vorrücken können, da diejenigen mit den Schilden vorrausgehen müssen, um die Pfeile zu blocken. Diese haben aber einige körperliche Probleme. Insgesamt haben 3 Leute ein Schild, davon ist der Erste ganz ok, der Zweite hat eine starke Körperpanzerung, das heißt er ist langsam. Der Dritte hat eine schlechte Kondition, aber dadurch, dass er eine leichte Rüstung hat könnte er gut durchhalten.
Ich weiß jetzt nicht genau, was da die beste Vorgehensweise ist. Ich würd die Gruppe vielleicht aufteilen. Fußsoldat 1 und 2 sind die schnelleren, also sollten sie versuchen, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und zusehen, nicht getroffen zu werden. Möglicherweise gibt's ja noch irgendwo eine Deckung. Gleichzeitig sollten die Fußsoldaten 3,4,5, die ja eher schwer bewaffnet sind von einer anderen Seite vorrücken - möglichst unauffällig, um dann hart zuzuschlagen.
Der Fanfahrenträger wird bestimmt nach Hilfe "rufen", deshalb muss alles sehr schnell gehen. Schätze, es ist auf jeden Fall ein Selbstmordkommando, wenn man da zu fünft angreifen will.
Das Problem, das man hat ist, dass die 5 Fußsoldaten nicht schnell vorrücken können, da diejenigen mit den Schilden vorrausgehen müssen, um die Pfeile zu blocken. Diese haben aber einige körperliche Probleme. Insgesamt haben 3 Leute ein Schild, davon ist der Erste ganz ok, der Zweite hat eine starke Körperpanzerung, das heißt er ist langsam. Der Dritte hat eine schlechte Kondition, aber dadurch, dass er eine leichte Rüstung hat könnte er gut durchhalten.
Ich weiß jetzt nicht genau, was da die beste Vorgehensweise ist. Ich würd die Gruppe vielleicht aufteilen. Fußsoldat 1 und 2 sind die schnelleren, also sollten sie versuchen, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und zusehen, nicht getroffen zu werden. Möglicherweise gibt's ja noch irgendwo eine Deckung. Gleichzeitig sollten die Fußsoldaten 3,4,5, die ja eher schwer bewaffnet sind von einer anderen Seite vorrücken - möglichst unauffällig, um dann hart zuzuschlagen.
Der Fanfahrenträger wird bestimmt nach Hilfe "rufen", deshalb muss alles sehr schnell gehen. Schätze, es ist auf jeden Fall ein Selbstmordkommando, wenn man da zu fünft angreifen will.
-
Rekius
Re: (Spiel) Strategien und co.
Ui, hoffentlich hab ich alles richtig verstanden.
Kurz zusammengefasst (wie ich es verstehen): Mein Trupp (5 Soldaten) steht hinter einen Fels. Hinter meinen Trupp sind Verbündete von mir und vor meinen Trupp 12 Bogenschützen, Hund und Fanfahnenträger auf einen Hügel. Direkt neben den Bogenschütze wartet ein Trupp feindlicher Kavallerie. Ich hab Gegenwind (kann sich jederzeit ändern) und ein Bote ist in meiner Sicht auf den Weg zur Kavallerie um ihnen Angriffsbefehl auf meine Verbündeten zu geben. (ich geh einfach davon aus das es meine Verbündeten sind die unter Feuer sind, weil es sonst keinen Sinn machen würde am Kampf beteiligt zu sein)
Ich hab leider keine Ahnung wie groß der Trupp meiner Verbündeten ist und wieviele Reiter es sind, das macht das ganze natürlich schwierig.
Zu allererst würde ich den Boten mit Soldat Nr.5 abfangen, weil er dank leichter Panzerung am schnellsten ist und die größten Überlebenchancen hat (Kondition braucht er nicht er sprintet möglichst kurzen weg, wenn der Bote ganz in der Nähe ist). Dadurch ist der Angriff der Kavallerie verzögert und sie haben keine dirketen Befehle, was meiner Hauptstreitmacht Zeit gibt. Während die Hauptstreitmacht von einer Seite, immer Deckung suchend, vordringt, versucht mein Trupp möglichst mit Gegenwind sich von der Seite anzuschleichen. Gegenwind damit sie schlechter bemerkt werden. Ich werde in der Nähe der Bogenschützen auf den Angriff der Kavallerie warten, welche hoffentlich frontal auf die Streitmacht rast. (Keine genauen Befehle, wegen fehlenden Boten). Das ist der Zeitpunkt zum Angriff, mein Trupp rast auf die Bogenschützen zu und tötet schnellst möglichst Hund und FanFahnenträger, damit die Kavallerie kein Signal kriegt. Bei den Angriff läuft Nr.4 ganz vorne heraus um abzulenken und von einer etwas anderen Richtung kurz danach die anderen (1 und 5 vorne um Pfeile zu blocken). Wenn die Bogenschützen tot sind (Dank Überrraschungsmoment möglich) wird sofort der Hauptstreitmacht geholfen, indem die Kavallerie von hinten angegriffen wird.
Sollte eigentlich super klappen wenn ich ein paar Lanzenträger in der Haupstreitmacht habe um die Kavallerie zu schwächen.
Kurz zusammengefasst (wie ich es verstehen): Mein Trupp (5 Soldaten) steht hinter einen Fels. Hinter meinen Trupp sind Verbündete von mir und vor meinen Trupp 12 Bogenschützen, Hund und Fanfahnenträger auf einen Hügel. Direkt neben den Bogenschütze wartet ein Trupp feindlicher Kavallerie. Ich hab Gegenwind (kann sich jederzeit ändern) und ein Bote ist in meiner Sicht auf den Weg zur Kavallerie um ihnen Angriffsbefehl auf meine Verbündeten zu geben. (ich geh einfach davon aus das es meine Verbündeten sind die unter Feuer sind, weil es sonst keinen Sinn machen würde am Kampf beteiligt zu sein)
Ich hab leider keine Ahnung wie groß der Trupp meiner Verbündeten ist und wieviele Reiter es sind, das macht das ganze natürlich schwierig.
Zu allererst würde ich den Boten mit Soldat Nr.5 abfangen, weil er dank leichter Panzerung am schnellsten ist und die größten Überlebenchancen hat (Kondition braucht er nicht er sprintet möglichst kurzen weg, wenn der Bote ganz in der Nähe ist). Dadurch ist der Angriff der Kavallerie verzögert und sie haben keine dirketen Befehle, was meiner Hauptstreitmacht Zeit gibt. Während die Hauptstreitmacht von einer Seite, immer Deckung suchend, vordringt, versucht mein Trupp möglichst mit Gegenwind sich von der Seite anzuschleichen. Gegenwind damit sie schlechter bemerkt werden. Ich werde in der Nähe der Bogenschützen auf den Angriff der Kavallerie warten, welche hoffentlich frontal auf die Streitmacht rast. (Keine genauen Befehle, wegen fehlenden Boten). Das ist der Zeitpunkt zum Angriff, mein Trupp rast auf die Bogenschützen zu und tötet schnellst möglichst Hund und FanFahnenträger, damit die Kavallerie kein Signal kriegt. Bei den Angriff läuft Nr.4 ganz vorne heraus um abzulenken und von einer etwas anderen Richtung kurz danach die anderen (1 und 5 vorne um Pfeile zu blocken). Wenn die Bogenschützen tot sind (Dank Überrraschungsmoment möglich) wird sofort der Hauptstreitmacht geholfen, indem die Kavallerie von hinten angegriffen wird.
Sollte eigentlich super klappen wenn ich ein paar Lanzenträger in der Haupstreitmacht habe um die Kavallerie zu schwächen.
Re: (Spiel) Strategien und co.
Wenn du aber den Boten abfängst, dann verschwinden die Reiter nicht in den Hauptkampf.Exekutor[NHF] hat geschrieben:. In 20 Meter Entfernung von den Bogenschützen befindet sich eine Gruppe Reiter, die auf den Befehl zum Angriff wartet, ein Bote läuft in ihre Richtung
Heißt du hast 5 angeschlagene Fußsoldaten gegen einen Reitertrupp und 12 Bogenschützen. --> Aussichtslos
Der Bote muss durch, damit die Reiter weg sind.
Mühsam ernährt man sich vom Eichhörnchen!
-
Rekius
Re: (Spiel) Strategien und co.
Hast du überhaupt durchgelesen was ich geschrieben hab? Die Reiter werden so oder so irgendwann losreiten, und wenn nicht umso besser. Dann wird es für der Hauptarmee ein leichtes die Bogenschützen zu töten.
-
Exekutor[NHF]
- Moderator der Stämme

- Beiträge: 5724
- Registriert: 07.07.2007, 14:33
- Battle.net ID: Exekutor.499
- Liga 1vs1: Diamant
- Liga 2vs2: Keine
- Mainrace: Protoss
- Wohnort: Bremen
Re: (Spiel) Strategien und co.
Um die Verwirrung (leider etwas spät ^.^) ein wenig zu beseitigen: An sich wollen die Reiter der Bogenschützenfraktion dem Hauptkampf beiwohnen, der in Verlängerung der Bogenschützen von den Fußsoldaten aus tobt. Es geht hierbei nicht darum, dass eine nicht genannte Hauptarmee die Fußsoldaten noch unterstüzt sondern viel mehr darum, dass die Fußsoldaten versuchen die Bogenschützen - in einer Selbstmordaktion (zumindest ehr wahrscheinlich) - auszuschalten um ihren Truppen den Sieg im Hauptkampf zu sichern.
Hauptkampf ----- Reiter (feindlich) -- Bogenschützen (feindlich) ---- Fußsoldaten
______________|
______________|
_____________Bote
Logisch gesehen ist der Bote schwer abzufangen, da die Fußsoldaten vermutlich beim Versuch diesen abzufangen vom Hund gewittert werden würden. Auf Unterstützung brauchen sie auch nicht hoffen, mir war aber auch noch wichtig - und darauf ist Rekius schon sehr gut eingangen - die Verfassung der Fußsoldaten und damit ihre Erfolgsaussichten (es besteht ja auch die Möglichkeit dass sie gesehen werden wenn sie einfach lossprinten) mit einzubeziehen.
Nach längerem bedenken muss ich auch noch hinzu fügen, dass es einem der Soldaten möglich sein muss den Hund auf mittlerer Distanz (durch Dolchwurf oder ähnliches; 10 Meter) auszuschalten, da der Hund die Fußsoldaten sonst auch bei Gegenwind recht früh bemerken würde.
Generell hat Lude die Situation richtig verstanden denke ich, er hat aber zu viele Faktoren nicht berücksichtig die ich in meiner imaginären Szene (ich werde mir merken dass ich eine weniger komplexe Sitation das nächste mal nehmen sollte) eingebaut habe.
Die Ideen die bisher genannt wurden finde ich aber allesamt echt cool und muss sagen, dass so dieses Spiel echt Spaß macht, da meine lebhafte Fantasie die Beiträge schön zum Leben erwecken lässt und mir dadurch besondere Freude bereitet. Also nur weiter so
Hoffe ich konnte erstmal ein wenig mehr noch erklären, sollte nächstes Mal wenn eine Zeichnung anfertigen.
Hauptkampf ----- Reiter (feindlich) -- Bogenschützen (feindlich) ---- Fußsoldaten
______________|
______________|
_____________Bote
Logisch gesehen ist der Bote schwer abzufangen, da die Fußsoldaten vermutlich beim Versuch diesen abzufangen vom Hund gewittert werden würden. Auf Unterstützung brauchen sie auch nicht hoffen, mir war aber auch noch wichtig - und darauf ist Rekius schon sehr gut eingangen - die Verfassung der Fußsoldaten und damit ihre Erfolgsaussichten (es besteht ja auch die Möglichkeit dass sie gesehen werden wenn sie einfach lossprinten) mit einzubeziehen.
Nach längerem bedenken muss ich auch noch hinzu fügen, dass es einem der Soldaten möglich sein muss den Hund auf mittlerer Distanz (durch Dolchwurf oder ähnliches; 10 Meter) auszuschalten, da der Hund die Fußsoldaten sonst auch bei Gegenwind recht früh bemerken würde.
Generell hat Lude die Situation richtig verstanden denke ich, er hat aber zu viele Faktoren nicht berücksichtig die ich in meiner imaginären Szene (ich werde mir merken dass ich eine weniger komplexe Sitation das nächste mal nehmen sollte) eingebaut habe.
Die Ideen die bisher genannt wurden finde ich aber allesamt echt cool und muss sagen, dass so dieses Spiel echt Spaß macht, da meine lebhafte Fantasie die Beiträge schön zum Leben erwecken lässt und mir dadurch besondere Freude bereitet. Also nur weiter so
Hoffe ich konnte erstmal ein wenig mehr noch erklären, sollte nächstes Mal wenn eine Zeichnung anfertigen.
Martin: What is the advantage of being able to touch one's noes with the tongue?
Marie: I'm one step ahead of you in the evolution!
Marie: I'm one step ahead of you in the evolution!
- Optimist
- Mutalisk
- Beiträge: 470
- Registriert: 26.01.2008, 19:03
- Wohnort: Hinter Jasons Hütte, dann rechts
Re: (Spiel) Strategien und co.
Gut, wenn sich die Bogenschützen zwischen dem Hauptkampf und den Fußsoldaten befinden, erleichtert das das Vorhaben erheblich. Habe das leider vorher falsch verstanden.
Dann sollten sich die Fußsoldaten ordentlich mit Schmutz einreiben, um nicht zu leicht vom Wachhund gewittert zu werden.
Ich würde sagen, im Gegenwind anschleichen und Kräfte sparen und möglichst weit zu kommen, ohne entdeckt zu werden. Unbedingt jederzeit bereit sein, loszustürmen, falls der Hund oder der Fanfahrenträger irgendwas bemerkt.
Man muss auch damit rechnen, dass es zwei bis drei der Fußsoldaten gar nicht bis zu den Bogenschützen schaffen. Ganz wehrlos sind die 15 Bogenschützen dann im Nahkampf auch nicht. Die sollten auf jeden Fall einen Dolch oder so haben. Deshalb würd ich nicht damit rechnen, dass die Fußsoldaten überleben. Aber diejenigen, die es bis zu den Schützen schaffen, können noch einigen Schaden anrichten. Da damit zu rechnen ist, dass die ganzen 5 Soldaten bei dem Unterfangen getötet werden, sollte man sich nicht auf den Hund und den Fanfahrenträger konzentrieren, sondern versuchen so viele Bogenschützen wie möglich auszuschalten. Wenn der Fanfahrenträger um Hilfe ruft hat man wenigstens erreicht, dass die Kavallerie für einige Zeit vom Hauptkampf zurückgezogen wird. Bis die Kavallerie bei den Bogenschützen eintrifft könnte die Gefahr durch die 5 Fußsoldaten bereits vorbei sein, aber die Pferde sind ermüdet und einige Bogenschützen wurden ausgeschaltet.
Dann sollten sich die Fußsoldaten ordentlich mit Schmutz einreiben, um nicht zu leicht vom Wachhund gewittert zu werden.
Hmm, schätze, auf zehn Meter können dann die Bogenschützen auch schon die Fußsoldaten hören. Vor allem, da ja die ganze Rüstung und die Waffen der Fußsoldaten auch einige Geräusche verursacht.Nach längerem bedenken muss ich auch noch hinzu fügen, dass es einem der Soldaten möglich sein muss den Hund auf mittlerer Distanz (durch Dolchwurf oder ähnliches; 10 Meter) auszuschalten, da der Hund die Fußsoldaten sonst auch bei Gegenwind recht früh bemerken würde.
Ich würde sagen, im Gegenwind anschleichen und Kräfte sparen und möglichst weit zu kommen, ohne entdeckt zu werden. Unbedingt jederzeit bereit sein, loszustürmen, falls der Hund oder der Fanfahrenträger irgendwas bemerkt.
Man muss auch damit rechnen, dass es zwei bis drei der Fußsoldaten gar nicht bis zu den Bogenschützen schaffen. Ganz wehrlos sind die 15 Bogenschützen dann im Nahkampf auch nicht. Die sollten auf jeden Fall einen Dolch oder so haben. Deshalb würd ich nicht damit rechnen, dass die Fußsoldaten überleben. Aber diejenigen, die es bis zu den Schützen schaffen, können noch einigen Schaden anrichten. Da damit zu rechnen ist, dass die ganzen 5 Soldaten bei dem Unterfangen getötet werden, sollte man sich nicht auf den Hund und den Fanfahrenträger konzentrieren, sondern versuchen so viele Bogenschützen wie möglich auszuschalten. Wenn der Fanfahrenträger um Hilfe ruft hat man wenigstens erreicht, dass die Kavallerie für einige Zeit vom Hauptkampf zurückgezogen wird. Bis die Kavallerie bei den Bogenschützen eintrifft könnte die Gefahr durch die 5 Fußsoldaten bereits vorbei sein, aber die Pferde sind ermüdet und einige Bogenschützen wurden ausgeschaltet.

