Der Philosophen-Thread
Verfasst: 25.08.2010, 02:05
Ich habe gerade viel nachgedacht und bevor ich wieder vergesse, was ich stundenlang gegrübelt habe, lasse ich es hier mitteilen.
Krieg
Leid und Tod, Verzweiflung und Zerstörung... wozu führen wir überhaupt Krieg? Krieg ist kein Konstrukt, wie ein Werkzeug, das vom Menschen erschaffen wurde. Es ist einfach eine instinktive Handlung, welche nicht nur Menschen betrifft, sondern auch einige Primatenarten.
Die Evolution bestimmt das Leben. Jede Spezies befindet sich in einem immerwährenden Überlebenskampf. Nur die stärksten Spezies überleben. Schwächere werden ausgerottet. Es ist ein Indikator, wie überlebensfähig die Evolution diese Spezies ausgestattet hat. Die Überlebenden werden dadurch stärker, anpassungsfähiger und klüger. Es werden dadurch neue Spezies geschaffen.
Krieg ist nichts anderes als die Evolution innerhalb der eigenen Spezies. Im Grunde ist es nicht vorteilhaft, wenn sich die eigene Art gegenseitig dezimiert. Dennoch finden Kriege erst dann statt, wenn unterschiedliche Sozialgruppierungen auf einander treffen und keine anderen größeren Bedrohungen, wie durch Räuber oder Naturkatastrophen bestehen. Je mehr Menschen existierten, desto häufiger und gewaltiger wurden die Kriege. Durch diesen immerwährenden Konflikt, entwickelt sich der Mensch weiter.
Kriege wird es immer geben. Jedoch können durch Bildung und mit deren verbundenen Technologie, Kriege reduziert werden. Das wiederum ist ein Paradoxon, da wir durch die gleiche Technologie, Waffen erschaffen haben, die mühelos den Großteil der Bevölkerung der gesamten Welt auslöschen können.
Krieg
Leid und Tod, Verzweiflung und Zerstörung... wozu führen wir überhaupt Krieg? Krieg ist kein Konstrukt, wie ein Werkzeug, das vom Menschen erschaffen wurde. Es ist einfach eine instinktive Handlung, welche nicht nur Menschen betrifft, sondern auch einige Primatenarten.
Die Evolution bestimmt das Leben. Jede Spezies befindet sich in einem immerwährenden Überlebenskampf. Nur die stärksten Spezies überleben. Schwächere werden ausgerottet. Es ist ein Indikator, wie überlebensfähig die Evolution diese Spezies ausgestattet hat. Die Überlebenden werden dadurch stärker, anpassungsfähiger und klüger. Es werden dadurch neue Spezies geschaffen.
Krieg ist nichts anderes als die Evolution innerhalb der eigenen Spezies. Im Grunde ist es nicht vorteilhaft, wenn sich die eigene Art gegenseitig dezimiert. Dennoch finden Kriege erst dann statt, wenn unterschiedliche Sozialgruppierungen auf einander treffen und keine anderen größeren Bedrohungen, wie durch Räuber oder Naturkatastrophen bestehen. Je mehr Menschen existierten, desto häufiger und gewaltiger wurden die Kriege. Durch diesen immerwährenden Konflikt, entwickelt sich der Mensch weiter.
Kriege wird es immer geben. Jedoch können durch Bildung und mit deren verbundenen Technologie, Kriege reduziert werden. Das wiederum ist ein Paradoxon, da wir durch die gleiche Technologie, Waffen erschaffen haben, die mühelos den Großteil der Bevölkerung der gesamten Welt auslöschen können.