Das bedeutet wenn man auf einer Lan spielt wo es leider kein Internet giebt bringt einem ein ORIGINAL Spiel nichts.
Da kann man mal sehen wie weit es gekommen ist. Spieleentwickler sind nicht blöd und würden auch lieber auf solche Massnahmen verzichten.
Oder fällt mal Internet ne Woche wegen Bauarbeiten bei euch in der Nachbarschaft aus .... hey ihr könnt das Game in die Tonne treten.
Ist mir noch nie passiert. Und ausserdem ist das Internet so konzipiert das sowas egal ist. Ursprunglich hatte das Internet ein militärischen Nutzen und das nicht ohne Grund. Wenn eine Leitung nicht geht, werden die Datenpakete eben halt auf andere Leitungen geschickt.
Muss gerade mal ein Beispiel von Street Fighter IV für PC bringen.
Ohne Steam kann man es nicht starten.
Ohne Online kann man nicht saven.
Und ein CD Key wird zusäzlich abverlangt.
CD Key wird auch zum verifizieren gebraucht, sonst klappt das mit dem Internetkopierschutz nicht. Übrigens haben Cracker damit eher nur eine Demo freigeschaltet. Wer mehr will muss sich das Original kaufen. Das ist übrigens der einzige Schutz den es hat, der aber funktioniert. Einmal eingerichtet hast du als ehrliche Käufer kein Problem.
Jede gute *Release* Gruppe hat besseren Support und liefert Spiele die funktionieren.
Eigentlich nicht. Bei besonders nervigen Kopierschutz ist das eine echte Erleichterung wenn gewisse Mechanismen wegfallen, aber da ist auch alles. Die können nicht Patchen, da ihnen der Sourcecode fehlt. Die Aussage ist blödsinn.
Unsere momentane Zeit ist verrückt. Spieleentwickler geben tausende Öros aus für Kopierschutzsysteme die noch am selben Tag geknackt werden können.
Dabei hätte das Geld in das Produkt fließen können.
Rechne mal hoch was die Entwickler durch Raubkopien verlieren. Da sind paar tausend Euros nichts. Das Spieleentwickler so absolut bereitwillig Geld für Kopierschutz ausgeben ist auch nicht verwunderlich, wenn man dadurch immerhin 50 Kunden dazu bringt ein Spiel für 50€ zu kaufen , den das sind schon 2500€. Da kann man sehr weit hochrechnen!
Übrigens ist diese Aussage auch blödsinnig. Da wird Knallhart kalkuliert um das maximum rauszuholen. Je mehr sich das Spiel kaufen, desto mehr kann in das Spiel einfliessen. negativ Faktoren sind halt Raupkopien (Denke mal das die Publisher intern ne Menge Statistiken zu diesem Thema haben). Wenn die Kosten des Schutzes höher wären als der Verlust durch Raubkopien würden die das nicht machen und obendrein positive Kritik bekommen.
Aber nur mal als Denkanstoss: Es hat wohl einen Grund warum die Kopierschutzssysteme immer krasser werden und Entwickler zu dem Konsolenmarkt flüchtet.
Diese angeblichen Schutzsysteme die am Rand der legalität arbeiten und für vorzeitiges versagen von Computerhardware sorgen sind letztlich nur gegen ehrliche Kunden gerichtet.
Lächerliche kleine DvD Hüllen, wenige Zusatzinhalte und wenn nur in teuren Collectors Editionen ( früher war sowas teilweise bei normalen Games dabei)
Gamekonzepte die auf Micropayment ausgelegt sind.
Das ist völlig absurd! Ja die Schutzsysteme graben sich tief in das Betriebsystem ein, aber beschädigen die Computerhardware nicht. Das ist Panikmache. Es gab mal wohl ein Schutz der alte CD-Laufwerke arg rotieren lies, aber das ist auch schon lange vorbei.
Ok, das mit den wenigen Zusatzinhalten ist zwar schade, vorallem vermisse ich die grossen Handbücher, aber das hat nichts mit Kopierschutz zu tun sondern mit kalkulationen der Publisher. Ich kauf doch kein PC-Spiel wegen dem Inhalt der Packung sondern (abgesehen von der DVD

) sondern wegen dem Spiel. Immerhin kann man ja eine CE kaufen wenn jemand das unbedingt haben möchte.
Respektiert eure Käufer und vertraut auf alle die euer Produkt spielen und auf euer Machtwerk selbst.
Jeder einzelne zufriedene Kunde bewirkt positive Werbung.
Auch in unserer heutigen Zeit ist es noch möglich Spiele ohne Kopierschutzsysteme, Micopayment oder fehlende Zusatzinhalte erfolgreich zu vermarkten.
Die ehrlichen Kunden werden auch Respektiert. Sonst wäre schon lange lange vorher die Freischaltung über Internet oder Telefon, Postkarte etc. eingeführt worden.
Problem:
Schmale Grad zwischen Kopierschutz und Kundenzufriedenheit
daher:
Der ehrliche Kunde sollte vom Schutz nichts merken. Das wurde über viele Jahre versucht und sind gescheitert.
Und wenn selbst Blizzard mit dem Kopierschutz neue Masstäbe setzen will, kannst du dir vorstellen wie es mit der Kaufbereitschaft aussieht. Nicht alle sind so ehrlich wie du, ganz im Gegenteil. Und es geht um viele Millionen Dollar. Auch wenn nur ein kleiner Prozentsatz kein Internet hat könnte das schon mehere 100.000 Dollar Verlust bedeuten.
Mein Fazit:
In der heutigen Zeit des DSL und der Flaterates ist die logische Konsequenz für PC-Spiele das einfach über das Internet freigeschaltet werden muss, da herkömmliche Kopierschutz einfach ihrer Aufagbe nicht gerecht werden und/oder den Kunden verärgern. Man kann schon die Entwickler verstehen, auch wenn es einem nicht schmeckt. Aber es ist so das es sehr sehr wirksam ist, und damit gewinnt man wieder viele Freiheiten zurück mit der Zeit, die durch ganzen Kopierschutze verloren gegangen ist. Wer weiss ob durch höhere Verkaufszahlen es wieder viel mehr PC-Spiele geben wird oder sogar der Preis mal nach unten geht statt immer nach oben.
Man sollte bei aller Kritik immer Fair bleiben. Viele Argumente lese ich ja immer wieder, und dabei sind diese oft einfach falsch. Hauptsache rumschreien und kritisieren.
@Jack
Denke Das Blizzard dabei bleiben wird. Dafür hat es zumindest ausser das einloggen ins Battle.net wenigstens keine weiteren Kopierschutz der womöglich Probleme machen könnte.