Du sagst das so als wäre religiös sein und Philosoph sein ein Gegensatz. Eigentlich waren die meistens Philosophen sogar sehr religiös, Descardes war zum Beispiel einen unwiderruflichen Beweis für die Existenz Gottes gefunden haben. Allerdings sahen das sogar seine Zeitgenossen etwas anders.Er lies sich später danach Taufen und Konfirmiern und sagt mir noch heute das der Glaube ihm die Kraft gegeben hat. Vorher war er totaler Philosoph wie fast jeder in meiner Familie.
Es gibt ja nicht umsonst ein ganzes Fachgebiet der Philosophie, das sich mit Religion auseinandersetzt. Und genau das machen wir ja eigentlich gerade: Wir philosophieren über Religion (oder versuchen es zumindest
Edit:
Hehe, in meine Lieblingsbuch (erst letzte Woche nochmal gelesen) gibt es auf der Venus ein Volk, das Gedankenlesen kann. Dadurch kennen die sowas wie Geheimnisse und Neid etc garnicht. (Und Kriege schonmal garnicht)Irgendwann wird man sagen: haha guck mal vor 1000Jahren was für Tiere der Mensch damals noch war! Es gab echt welche die jemanden beraubt haben?! Es gab echt welche die eiversüchtig warwn?!
Aber ganz am Ende erfährt man, dass sogar dort noch ein zweites Volk existiert, dass sich zumindest nicht so gut mit ihnen versteht. (Das wird nur angedeutet, aber wenn man zwischen den Zeilen liest und logisch denkt dürften die beiden Völker sich nicht gut verstehen)